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Podiumsdiskussion: Bestandsaufnahmen. Der Kommunismus in Forschung, Öffentlichkeit, Populärkultur und als politisches Erbe im vereinten Deutschland © Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Veranstaltungsmitschnitt

Bestandsaufnahmen. Der Kommunismus in Forschung, Öffentlichkeit, Populärkultur und als politisches Erbe im vereinten Deutschland

vom 24.02.2017 | Bundesstiftung Aufarbeitung

Podiumsdiskussion: "Bestandsaufnahmen. Der Kommunismus in Forschung, Öffentlichkeit, Populärkultur und als politisches Erbe im vereinten Deutschland" (mit Beiträgen von Detlef Siegfried, Stephen Anthony Smith und Hans-Joachim Veen). Es moderierte Jacqueline Boysen. Konferenz: Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert.

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 Flyer der Veranstaltungsreihe: Nach dem Ende der Illusion: Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert?

Veranstaltungsmitschnitt

Werner Plumpe: Beharrliche Ignoranz - Der Mythos von der Alternative zum Kapitalismus

vom 21.02.2017

Es zählt zu den bemerkenswerten Befunden des Umgangs mit der Geschichte des "realen Sozialismus", dass dessen Untergang 1989 zwar in der Regel mit seiner geringen ökonomischen Leistungsfähigkeit in Zusammenhang gebracht wird, diese selbst aber eher als politischer Fehler der jeweils regierenden "realsozialistischen Kräfte" denn als Ausdruck eines systemischen Versagens nichtkapitalistischer Wirtschaftsorganisation begriffen wird. Das scheint kein Zufall zu sein: Die Möglichkeit funktionsfähiger…

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Das Publikum der Konferenz © Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Veranstaltungsmitschnitt

Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert

vom 23.02.2017 | Bundesstiftung Aufarbeitung

Kommunismus-Konferenz, Begrüßungen: Anna Kaminsky, Anja Kruke, Katharina Hochmuth Konferenz: Blinde Flecken in der Geschichtsbetrachtung? Kommunismus im 20. Jahrhundert.

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Podiumsdiskussion: Die Macht der Erinnerung - GULAG-Gedenken in Russland © Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Veranstaltungsmitschnitt

Die Macht der Erinnerung - GULAG-Gedenken in Russland

vom 28.06.2016 | Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Wie erinnert man sich heute in Russland an den GULAG, das repressive sowjetische Lagersystem, in dem unter Stalin bis zu 18 Millionen Menschen zu Zwangsarbeit genötigt wurden? Während unter Chruschtschow und dann in den 1990er Jahren viele Opfer rehabilitiert wurden und eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit langsam begann, dreht sich heute das Rad der Geschichte offenbar wieder zurück: In Geschichtsbüchern wird Stalin wieder ein "effektiver Manager" genannt und nach Umfragen glauben…

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Flyer der Veranstaltungsreihe: Nach dem Ende der Illusion: Was bleibt vom Kommunismus im 21. Jahrhundert?

Veranstaltungsmitschnitt

Heinrich August Winkler: Marx und die Folgen. Gedanken zum Wandel der Revolution 1789-1989

vom 07.02.2017

Im politischen Denken von Marx und Engels gibt es einen archimedischen Punkt: Es sind die verallgemeinernden Rückschlüsse, die die Begründer des "Wissenschaftlichen Sozialismus" aus der Französischen Revolution von 1789 zogen. Wie tragfähig waren die von ihnen postulierten Analogien zwischen der bürgerlichen und der proletarischen Revolution? Welche praktischen Konsequenzen leiteten sie und später Lenin und die russischen Bolschewiki daraus ab? Was kann die revisionistische Marx-Kritik zum…

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