DDR A-Z 1969

Diplomatische Beziehungen (1969)

Siehe auch: Diplomatische Beziehungen: 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Diplomatische Vertreter: 1960 1962 Das SED-Regime versteht unter Diplomatie eines der wichtigsten Mittel der Außenpolitik, dessen alleinige Aufgabe im Gegensatz zu anderen Mitteln, darin besteht, die außenpolitischen Ziele eines Staates im Zusammenwirken mit anderen Mitteln zu verwirklichen sowie die dafür erforderlichen Wege zu bestimmen. Dies geschieht mit Hilfe offizieller Beziehungen zwischen den Regierungen und mittels kultureller und Handelsbeziehungen, deren Träger sowohl Staatsorgane als auch gesellschaftliche und private Organisationen (Banken, Handelsfirmen, Kirchen) sein können. (Vergleiche hierzu auch „Wörterbuch der Außenpolitik“, Düsseldorf 1965, S. 193 ff.) Die Herstellung offizieller Beziehungen im engeren Sinne wird durch Einrichtung diplomatischer Vertretungen vollzogen. Diese können Botschaften (unter Leitung eines Botschafters), Gesandtschaften (unter Leitung eines Gesandten) oder ständige diplomatische Missionen sein; an deren Spitze steht ein Gesandter, ein Ministerresident oder ein ständiger Geschäftsträger. Alle sozialistischen Länder, einschließlich der DDR, verwenden das seit dem Wiener Reglement (1815) international gebräuchliche und nur geringfügig veränderte System der diplomatischen Rangfolge: Botschafter oder Legat (Nuntius), Gesandter, Ministerresident, ständiger Geschäftsträger. Angehörige der ersten 3 Gruppen werden in der Regel bei den Staatsoberhäuptern akkreditiert, ständige Geschäftsträger, Konsuln und Leiter von Handelsvertretungen, sofern diese nicht einer Botschaft angegliedert sind, dagegen bei den zuständigen Ressortministern für Auswärtiges oder Außenhandel. Die Rangfolge im Diplomatischen Korps hängt vom Datum der Übergabe des Beglaubigungsschreibens ab. Da nach der Gründung der DDR im Diplomatischen Dienst großer Mangel an politisch zuverlässigen Berufsdiplomaten bestand, befanden sich auf wichtigen diplomatischen Posten häufig verdiente Altkommunisten oder Spitzenfunktionäre des Parteiapparates. Heute wird dagegen in zunehmendem Maße der diplomatische Nachwuchs in speziellen Hochschulen, wie dem Institut für Internationale Beziehungen (unter der Leitung von Prof. Dr. Herbert Kröger), der Deutschen Akademie für Staats- und Rechtswissenschaften „Walter Ulbricht“ in Potsdam-Babelsberg ausgebildet. Im Rahmen gegenseitiger DB. hat die DDR gegenwärtig 19 Botschaften in Albanien (kein Botschafter seit 1961 — Geschäftsträger Sylvester Bernatek), Bulgarien (Johannes Keusch), China (Gustav Hertzfeldt), Jugoslawien (Karl Kormes), Kuba (Dr. Joachim Naumann), Mongolei (Willy Hüttenrauch), Nord-Korea (Georg Henke), Nordvietnam (Dr. Klaus Willerding), Polen (Rudolf Rossmeisl), Rumänien (Ewald Moldt), ČSSR (Peter ➝Florin), Ungarn (Dr. Herbert Plaschke), UdSSR (Horst Bittner), Kambodscha (Dr. Heinz-Dieter Winter), Irak (Hans-Jürgen Weitz), Sudan (Eberhard Feister), Südjemen (Karl Wildau), Syrien (Alfred Marter), VAR/Ägypten (Martin Bierbach). Konsularische Vertretungen besitzt die DDR als Generalkonsulate in fünf Staaten: Burma, Ceylon, Indonesien, Jemen und Tansania. Zusätzliche Konsulate bestehen in Polen (GK in Danzig, K in Breslau), UdSSR (GK in Leningrad und Kiew), Bulgarien (K in Varna), Jugoslawien (GK in Zagreb), Ägypten (K in Alexandria) und Tansania (K in Sansibar). [S. 159]Neben ihrer außenwirtschaftlichen Zweckbestimmung sollen die von der DDR in weiteren 28 Ländern bis auf drei Ausnahmen (Finnland, Guinea, Mali) einseitig errichteten Handelsvertretungen den Boden für eine Aufnahme diplomatischer Beziehungen vorbereiten. Handelsvertretungen auf Regierungsebene, z. T. mit konsularischen Rechten, bestehen in Algerien, Finnland, Guinea, Indien, Libanon, Mali, Marokko, Sambia, Tunesien und Zypern. Handelsvertretungen im Rahmen von Abkommen über Handels- und Zahlungsverkehr (Bankenabkommen) sowie Handelsbüros wurden in Brasilien, Chile, Ekuador, Kolumbien, Mexiko und Uruguay eingerichtet. In Belgien/Luxemburg, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Island, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Schweden und der Türkei wurden Vertretungen der Kammer für Außenhandel der DDR zugelassen. In Libyen residiert inoffiziell ein Repräsentant der DDR für Wirtschaft und Handel. In Dänemark, Österreich und Schweden existieren Verkehrsvertretungen der DDR. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 158–159 Diplom für besondere Leistungen bei der Herstellung hochwertiger Güter für den Bedarf der Bevölkerung A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Direktstudium

Siehe auch: Diplomatische Beziehungen: 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Diplomatische Vertreter: 1960 1962 Das SED-Regime versteht unter Diplomatie eines der wichtigsten Mittel der Außenpolitik, dessen alleinige Aufgabe im Gegensatz zu anderen Mitteln, darin besteht, die außenpolitischen Ziele eines Staates im Zusammenwirken mit anderen Mitteln zu verwirklichen sowie die dafür erforderlichen Wege zu bestimmen. Dies geschieht mit Hilfe offizieller Beziehungen zwischen den…

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Disziplinarmaßnahmen (1969)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Arbeitsdisziplin. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Dispensaire A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Diversant

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Arbeitsdisziplin. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Dispensaire A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Diversant

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DKP (1969)

Siehe auch das Jahr 1975 Abk. für Deutsche Kommunistische Partei. (KPD) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 DJR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DM

Siehe auch das Jahr 1975 Abk. für Deutsche Kommunistische Partei. (KPD) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 DJR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DM

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Döhler, Johannes (1969)

* 9. 6. 1926 in Sosa, Kreis Aue. LPG-Vorsitzender, Mitgl. der SED seit 1955, des ZK der SED seit 1963. Mitgl. des Landwirtschaftsrates der DDR seit 1963. Erlernte den Zimmermannsberuf. Genossenschaftsbauer. 1957–1961 1. Vors. der LPG „Helmut Just“ in Börlin, Kreis Oschatz. Seit 19.611. Vors. der LPG „Walter Ulbricht“ in Dahlen, Kreis Oschatz. Seit 1962 Mitgl. der SED-Bezirksleitung Leipzig. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/doehler-johannes verwiesen. Diehl, Ernst, Prof. Dr. A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dohlus, Horst

* 9. 6. 1926 in Sosa, Kreis Aue. LPG-Vorsitzender, Mitgl. der SED seit 1955, des ZK der SED seit 1963. Mitgl. des Landwirtschaftsrates der DDR seit 1963. Erlernte den Zimmermannsberuf. Genossenschaftsbauer. 1957–1961 1. Vors. der LPG „Helmut Just“ in Börlin, Kreis Oschatz. Seit 19.611. Vors. der LPG „Walter Ulbricht“ in Dahlen, Kreis Oschatz. Seit 1962 Mitgl. der SED-Bezirksleitung Leipzig. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die…

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Donda, Arno, Prof. Dr. (1969)

Siehe auch: Donda, Arno: 1965 1966 * 1930 in Berlin. Leiter der Staatl. Zentralverwaltung f. Statistik. Hochschullehrer. Mitgl. d. SED seit 1955. Volksschule. Lehre im Zentralamt für Statistik 1947–1950. Danach Studium, 1957 Promotion zum Dr. rer. oec. 1959–1963 Direktor des Instituts für Statistik an der Hochschule für Ökonomie. Ernennung zum Professor. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/donda-arno verwiesen. Dohlus, Horst A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dörfelt, Heinz

Siehe auch: Donda, Arno: 1965 1966 * 1930 in Berlin. Leiter der Staatl. Zentralverwaltung f. Statistik. Hochschullehrer. Mitgl. d. SED seit 1955. Volksschule. Lehre im Zentralamt für Statistik 1947–1950. Danach Studium, 1957 Promotion zum Dr. rer. oec. 1959–1963 Direktor des Instituts für Statistik an der Hochschule für Ökonomie. Ernennung zum Professor. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die biographischen Angaben spiegeln…

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Dorfklubs (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 In den D., deren erster im März 1957 gegründet wurde und von denen 1962 rd. 5.200 existiert haben sollen, will man das gesamte „gesellschaftliche (und gesellige) Leben“ auf dem Dorfe konzentrieren, ohne daß dadurch in das Eigenleben der Massenorganisationen eingegriffen werden soll. Es geht einerseits um Koordination, andererseits aber auch um die politische Ausrichtung des geselligen Dorflebens im kommun. Sinne unter der Devise „Kultur für alle — Kultur durch alle“. Allgemeinbildende Veranstaltungen, die in erster Linie der Produktionssteigerung dienen, werden von den Dorfakademien betrieben. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dorfakademien A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dorfplan

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 In den D., deren erster im März 1957 gegründet wurde und von denen 1962 rd. 5.200 existiert haben sollen, will man das gesamte „gesellschaftliche (und gesellige) Leben“ auf dem Dorfe konzentrieren, ohne daß dadurch in das Eigenleben der Massenorganisationen eingegriffen werden soll. Es geht einerseits um Koordination, andererseits aber auch um die politische Ausrichtung des geselligen Dorflebens im kommun. Sinne unter der…

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DPZI (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 [S. 161]Abk. für Deutsches Pädagogisches Zentralinstitut. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DPA A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dresden

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 [S. 161]Abk. für Deutsches Pädagogisches Zentralinstitut. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DPA A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dresden

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Druckerei- und Verlagskontor (1969)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Verlagswesen. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DRK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DSF

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Verlagswesen. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DRK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DSF

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Düngemittel, Mineralische (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Die Versorgung der Landwirtschaft mit Stickstoff (N)- und Phosphat (P2O5)-Düngemitteln erfolgt auch heute noch kontingentiert, während Kalidünger (K2O) und Düngekalk (CaO) seit 1951/52 frei verkauft werden. Die relativ größten Schwierigkeiten bestehen in der Bereitstellung der einfuhrabhängigen Phosphatdünger, an denen durch die jahrelange Unterversorgung der Böden ein sehr großer Nachholbedarf besteht. Der Hektaraufwand bleibt hier unter dem westdeutschen Verbrauchsniveau, während Kali, vor allem in Form von Rohsalzen, je Flächeneinheit reichlicher gedüngt wird als in der BRD. Im Einsatz von N-Düngern erreichte Mitteldeutschland erst 1964/65 das westdeutsche Verbrauchsniveau. Die Hektargaben in kg Reinnährstoff betrugen 1966/67 bei N 70,1, bei P2O5 51,5, bei K2O 98,2. Demgegenüber düngte die BRD 63,3 N, 57,1 P2O5 und 76,8 K2O. Literaturangaben Merkel, Konrad, und Eduard Schuhans: Die Agrarwirtschaft in Mitteldeutschland — Sozialisierung und Produktionsergebnisse. (BB) 2., erw. Aufl. 1959. 200 S. m. 53 Tab. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DTSB A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DVD

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Die Versorgung der Landwirtschaft mit Stickstoff (N)- und Phosphat (P2O5)-Düngemitteln erfolgt auch heute noch kontingentiert, während Kalidünger (K2O) und Düngekalk (CaO) seit 1951/52 frei verkauft werden. Die relativ größten Schwierigkeiten bestehen in der Bereitstellung der einfuhrabhängigen Phosphatdünger, an denen durch die jahrelange Unterversorgung der Böden ein sehr großer Nachholbedarf besteht. Der Hektaraufwand bleibt…

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DWK (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Deutsche Wirtschaftskommission. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DWA A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Eberswalde

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Deutsche Wirtschaftskommission. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DWA A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Eberswalde

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Ehegattenzuschlag, Staatlicher (1969)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Zum Ausgleich der Preiserhöhungen nach der Abschaffung der Lebensmittelkarten erhalten seit 1. 6. 1958 Arbeiter, Angestellte, Mitglieder landwirtschaftlicher und handwerklicher Produktionsgenossenschaften sowie Studenten mit einem Bruttodurchschnittsverdienst bis zu 800 M im Monat einen StE. von 5 M monatlich, wenn der Ehegatte kein eigenes Einkommen hat und in der „DDR“ oder in Ost-Berlin wohnt. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 162 Eberswalde A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Eherecht

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Zum Ausgleich der Preiserhöhungen nach der Abschaffung der Lebensmittelkarten erhalten seit 1. 6. 1958 Arbeiter, Angestellte, Mitglieder landwirtschaftlicher und handwerklicher Produktionsgenossenschaften sowie Studenten mit einem Bruttodurchschnittsverdienst bis zu 800 M im Monat einen StE. von 5 M monatlich, wenn der Ehegatte kein eigenes Einkommen hat und in der „DDR“ oder in Ost-Berlin wohnt. Fundstelle: A bis Z.…

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Ehrennadel der Organe der Rechtspflege (1969)

Wird verliehen vom Minister der Justiz für besondere Leistungen oder langjährige Verdienste bei der Mitwirkung an der Tätigkeit der Rechtspflegeorgane. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehe- und Familienberatungsstellen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehrennadel für besondere Leistungen im Jagdwesen der DDR

Wird verliehen vom Minister der Justiz für besondere Leistungen oder langjährige Verdienste bei der Mitwirkung an der Tätigkeit der Rechtspflegeorgane. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehe- und Familienberatungsstellen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehrennadel für besondere Leistungen im Jagdwesen der DDR

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Direktstudium (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Das traditionelle Studium im Unterschied zum Fernstudium und Abendstudium. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Diplomatische Beziehungen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dispatchersystem

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Das traditionelle Studium im Unterschied zum Fernstudium und Abendstudium. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Diplomatische Beziehungen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dispatchersystem

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Diversant (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Pj.: Person, gegen die der Vorwurf der Diversion erhoben wird. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Disziplinarmaßnahmen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Diversion

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Pj.: Person, gegen die der Vorwurf der Diversion erhoben wird. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Disziplinarmaßnahmen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Diversion

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DM (1969)

Siehe auch die Jahre 1965 1966 1975 Währung. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 DKP A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Döbeln

Siehe auch die Jahre 1965 1966 1975 Währung. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 DKP A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Döbeln

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Dohlus, Horst (1969)

Siehe auch das Jahr 1966 * 30. 5. 1925 in Annaberg, Erzgebirge. Parteifunktionär. Mitgl. der SED seit 1946. 1950–1963 Kandidat, seit 1963 Mitgl. des ZK der SED. Volksschule, Friseurlehre, Kriegsdienst und Gefangenschaft. 1947 Bergarbeiter in der SAG Wismut. Dort auch Parteisekretär. 1949–1954 Abg. der Volkskammer. 1954–1956 Besuch der Parteihochschule in Moskau. Danach Beauftragter des ZK im Kombinat Schwarze Pumpe. Seit 1960 Abt.-Leiter im ZK, seit 1964 im Politbüro der SED. Auszeichnungen: 1959 Vaterl. Verdienstorden in Bronze, 1964 in Silber. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/dohlus-horst-paul verwiesen. Döhler, Johannes A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Donda, Arno, Prof. Dr.

Siehe auch das Jahr 1966 * 30. 5. 1925 in Annaberg, Erzgebirge. Parteifunktionär. Mitgl. der SED seit 1946. 1950–1963 Kandidat, seit 1963 Mitgl. des ZK der SED. Volksschule, Friseurlehre, Kriegsdienst und Gefangenschaft. 1947 Bergarbeiter in der SAG Wismut. Dort auch Parteisekretär. 1949–1954 Abg. der Volkskammer. 1954–1956 Besuch der Parteihochschule in Moskau. Danach Beauftragter des ZK im Kombinat Schwarze Pumpe. Seit 1960 Abt.-Leiter im ZK, seit 1964 im Politbüro der SED. …

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Doppelte Unterstellung (1969)

Siehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Die örtlichen Räte (Rat des Bezirks, des Kreises usw.) sind doppelt unterstellt, weil sie sowohl nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus den ihnen übergeordneten Räten unterstellt sind als auch den Volksvertretungen, die sie gewählt haben, rechenschaftspflichtig und verantwortlich sind. Literaturangaben Mampel, Siegfried: Die Volksdemokratische Ordnung in Mitteldeutschland. Texte zur verfassungsrechtlichen Situation. 3., neubearb. Aufl., Frankfurt a. M. 1967, Alfred Metzner. 175 S. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Domowina A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dorfakademien

Siehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Die örtlichen Räte (Rat des Bezirks, des Kreises usw.) sind doppelt unterstellt, weil sie sowohl nach dem Prinzip des demokratischen Zentralismus den ihnen übergeordneten Räten unterstellt sind als auch den Volksvertretungen, die sie gewählt haben, rechenschaftspflichtig und verantwortlich sind. Literaturangaben Mampel, Siegfried: Die Volksdemokratische Ordnung in Mitteldeutschland. Texte zur verfassungsrechtlichen Situation. 3.,…

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Dorfplan (1969)

Siehe auch: Dorfplan: 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Dorfwirtschaftsplan: 1953 1954 1956 „Komplexe Perspektivplanung“ auf dem Lande (der LPG, Dörfer, Kreise und ganzer landw. Gebiete), entsprechend den Richtlinien der Staatl. Plankommission für den Siebenjahrplan. Es wird zunehmender Wert darauf gelegt, alle Kräfte in die Planung („Plane mit — arbeite mit — regiere mit“) einzuschalten. Neben dem Ziel, die landw. Produktion und Arbeitsproduktivität durch Ausschöpfung „örtlicher Reserven“ zu verbessern, wird die „Gestaltung des neuen, sozialistischen Lebens auf dem Lande“ (Wettbewerb „Das schöne Dorf“) gefordert. Die verschiedenen Ziele werden propagandistisch überladen und stehen im heftigen Konflikt miteinander. Literaturangaben Merkel, Konrad, und Eduard Schuhans: Die Agrarwirtschaft in Mitteldeutschland — Sozialisierung und Produktionsergebnisse. (BB) 2., erw. Aufl. 1959. 200 S. m. 53 Tab. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dorfklubs A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dorfzeitungen

Siehe auch: Dorfplan: 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Dorfwirtschaftsplan: 1953 1954 1956 „Komplexe Perspektivplanung“ auf dem Lande (der LPG, Dörfer, Kreise und ganzer landw. Gebiete), entsprechend den Richtlinien der Staatl. Plankommission für den Siebenjahrplan. Es wird zunehmender Wert darauf gelegt, alle Kräfte in die Planung („Plane mit — arbeite mit — regiere mit“) einzuschalten. Neben dem Ziel, die landw. Produktion und Arbeitsproduktivität durch Ausschöpfung…

DDR A-Z 1969

Dresden (1969)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1. Bezirk; gebildet im Sommer 1952 im Zuge der Verwaltungsneugliederung aus dem Ostteil von Sachsen; 6.737 qkm, (1967) 1.884.626 Einwohner (1950): 1.981.233). 2 Stadtkreise: Dresden, Görlitz; 15 Landkreise: Bautzen, Bischofswerda, Dippoldiswalde, Dresden, Freital, Görlitz, Großenhain, Kamenz, Löbau, Meißen, Niesky, Pirna, Riesa, Sebnitz, Zittau. Vors. des Rates des Bezirkes: Manfred ➝Scheler (SED). 1. Sekretär der SED-Bezirksleitung: W. ➝Krolikowski. D. ist einer der industriereichsten Bezirke. Sowohl die Grundstoffindustrie als auch die verarbeitende Industrie sind in reichhaltiger Mischung vertreten (Elektro-, Metall Warenindustrie, Feinmechanik und Optik, Leder-, Papier-, Textil-, Holz-, chemische Industrie, Maschinenbau). Neben vielen und wichtigen Großbetrieben sind der Mittel- und Kleinbetrieb charakteristisch. 2. Stadtkreis im sächs. Bezirk D., Bezirksstadt, Kreisstadt, beiderseits der Elbe, mit (1967) 505.158 Einwohnern (1950: 494.187) zweitgrößte Stadt Sachsens und der„DDR“; ehem. Residenz der sächs. Kurfürsten und Könige, bis 1952 Landeshauptstadt, bis 1945 als Kunst- und Theaterstadt mit dem reichen Erbe ihrer glanzvollen Barockzeit in Bauten und Kunstsammlungen von Weltruf eine der schönsten Städte Deutschlands (Innenstadt im 2. Weltkrieg fast völlig vernichtet, wird, wenn auch schleppend, z. T. historisch getreu, wiederaufgebaut): Zwinger (1711–1722), Schloß (13./19. Jh.), Frauenkirche (1726–1743, kath. Hofkirche (1738–1751), Brühlsche Terrasse (1738), Opernhaus (1871–1878), Japanisches Palais (1715–1741), Kreuzkirche (1760 bis 1792 neu erbaut), wichtiger Verkehrsknotenpunkt (Eisenbahn, Autobahn, Elbhafen, Flughafen); bedeutende Industrie: Maschinenbau („Sachsenwerk“ in D.-Niedersedlitz), Elektro-, Zigaretten-, Bekleidungs-, Papier-, feinmechanische und optische Industrie; Reichsbahndirektion, Postscheckamt; Technische Universität (Zentralinstitut für Automatisierung, Zentralinstitut für Kernforschung), Hochschule für Bildende Künste, Hochschule für Musik, Hochschule für Verkehrswesen (seit 1952), Medizinische Akademie (seit 1954), Pädagogisches Institut, Sächsische Landesbibliothek, Sender des „Radio DDR“, Theater (Staatstheater, „Theater der Jungen Generation“, Operettentheater), Dresdner Philharmonie, Staatskapelle, Kreuzchor, Staatl. Kunstsammlungen, Gemäldegalerie, Museum für Kunsthandwerk, Graphische Sammlung, Albertinum, Staatl. Mathematisch-Physikalischer Salon, Deutsches Hygiene-Museum (seit 1912), Staatl. Museum für Tierkunde, Landesmuseum für Vorgeschichte, Staatl. Museum für Völkerkunde, Staatl. Museum für Volkskunst, Staatl. Museum für Mineralogie, Zoologischer Garten; Sitz des Landesbischofs der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und des Präsidiums des mitteldeutschen DRK. Literaturangaben Böhmer, Karl Hermann: Deutschland hinter dem Eisernen Vorhang — Sowjetische Besatzungszone (neubearb. v. Eugen Stamm). Essen 1962, Tellus-Verlag. 64 S. m. zahlr. Abb. Koenigswald, Harald von: Verschlossenes Land — Deutschland zwischen Ostsee und Erzgebirge. Bildband. 1. Aufl., Eßlingen 1964, Bechtle. 124 S., 192 Abb. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DPZI A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dritter Weg

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1. Bezirk; gebildet im Sommer 1952 im Zuge der Verwaltungsneugliederung aus dem Ostteil von Sachsen; 6.737 qkm, (1967) 1.884.626 Einwohner (1950): 1.981.233). 2 Stadtkreise: Dresden, Görlitz; 15 Landkreise: Bautzen, Bischofswerda, Dippoldiswalde, Dresden, Freital, Görlitz, Großenhain, Kamenz, Löbau, Meißen, Niesky, Pirna, Riesa, Sebnitz, Zittau. Vors. des Rates des Bezirkes: Manfred ➝Scheler (SED). 1. Sekretär der…

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DSF (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 Druckerei- und Verlagskontor A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DSV

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 Druckerei- und Verlagskontor A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DSV

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DVD (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Abk. für Deutscher Veranstaltungsdienst. (Deutsche Künstler-Agentur) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 Düngemittel, Mineralische A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DVP

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Abk. für Deutscher Veranstaltungsdienst. (Deutsche Künstler-Agentur) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 Düngemittel, Mineralische A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DVP

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Eberswalde (1969)

Siehe auch das Jahr 1956 [S. 162]Stadt im brandenburgischen Bezirk Frankfurt (Oder), Kreisstadt, am Finowkanal, mit (1967) 33.701 Einwohnern (1950: 30.895); gotische Maria-Magdalenen-Kirche (14. Jh.); eisenhaltige Mineralquellen; vielseitige Schwerindustrie: Eisengießerei, Stahlwerk, Kranbau, daneben Dachpappenfabrikation und Seilerei; Sitz der Forstwirtschaftl. Fakultät der Ost-Berliner Humboldt-Universität. E. erhielt 1257 Stadtrecht und war bereits im Mittelalter im Besitz der Markgrafen von Brandenburg. Im 2. Weltkrieg erlitt die Stadt schwere Zerstörungen. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 162 DWK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehegattenzuschlag, Staatlicher

Siehe auch das Jahr 1956 [S. 162]Stadt im brandenburgischen Bezirk Frankfurt (Oder), Kreisstadt, am Finowkanal, mit (1967) 33.701 Einwohnern (1950: 30.895); gotische Maria-Magdalenen-Kirche (14. Jh.); eisenhaltige Mineralquellen; vielseitige Schwerindustrie: Eisengießerei, Stahlwerk, Kranbau, daneben Dachpappenfabrikation und Seilerei; Sitz der Forstwirtschaftl. Fakultät der Ost-Berliner Humboldt-Universität. E. erhielt 1257 Stadtrecht und war bereits im Mittelalter im Besitz der…

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Eherecht (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Familienrecht, Ausgleichsanspruch, Güterstand. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 162 Ehegattenzuschlag, Staatlicher A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehescheidungen

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Familienrecht, Ausgleichsanspruch, Güterstand. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 162 Ehegattenzuschlag, Staatlicher A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehescheidungen

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Ehrennadel für besondere Leistungen im Jagdwesen der DDR (1969)

Wird seit dem 1. 9. 1967 auf Vorschlag der Jagdbehörden, Jagdgesellschaften, staatlichen Forstwirtschaftsbetriebe, der VVB Forstwirtschaft und der den obersten Jagdbehörden direkt unterstellten Einrichtungen von der obersten Jagdbehörde (Jagd) an Personen in Bronze, Silber und Gold verliehen, die a) ausgezeichnete Leistungen in der patriotischen Erziehung und Ausbildung in den Jagdgesellschaften auf weisen; b) durch hervorragende Forschungs- und Entwicklungsergebnisse wesentlich zur Entwicklung des Jagdwesens beitragen; o) hervorragende Ergebnisse auf jagdwirtschaftlichem Gebiet erzielten; d) durch vorbildliche Arbeit bedeutend zur Festigung der jagdlichen Organisation beitrugen; e) hervorragende Ergebnisse bei der Züchtung und Haltung von Jagdgebrauchshunden erreichten; f) vorbildliche Erfolge beim Aufbau der Falknerei und ausgezeichnete Arbeit als Frettierer zeigten. Sie besteht aus dem Jagdabzeichen der „DDR“ in Schildform, deren unterer Teil die Landesfarben mit dem Staatswappen enthält, während der obere Teil die linke Seitenansicht des Kopfes eines Rothirsches darstellt, eingerahmt durch einen doppelten Eichenlaubkranz. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehrennadel der Organe der Rechtspflege A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehrenpensionen

Wird seit dem 1. 9. 1967 auf Vorschlag der Jagdbehörden, Jagdgesellschaften, staatlichen Forstwirtschaftsbetriebe, der VVB Forstwirtschaft und der den obersten Jagdbehörden direkt unterstellten Einrichtungen von der obersten Jagdbehörde (Jagd) an Personen in Bronze, Silber und Gold verliehen, die a) ausgezeichnete Leistungen in der patriotischen Erziehung und Ausbildung in den Jagdgesellschaften auf weisen; b) durch hervorragende Forschungs- und Entwicklungsergebnisse wesentlich zur…

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Dispatchersystem (1969)

Siehe auch: Dispatcher: 1954 1956 1958 1985 Dispatchersystem: 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1953 eingeführtes und bis Ende 1965 in den Industriebetrieben, bei Behördendienststellen, bei der Post, bei der Eisenbahn, im Handel und bei den Maschinen-Traktorenstationen gültiges System zur „operativen Kontrolle des Produktions- und Betriebsablaufes“. Das D. in den Produktionsbetrieben existierte neben der dem Technischen Direktor unterstellten Abteilung Produktionsleitung. Dies führte zu zahlreichen Zwistigkeiten zwischen den Dispatchern und den Produktionsleitungen. Das D. hat sich aus diesem Grunde in den Produktionsbetrieben nie in dem ihm zugedachten Sinne allgemein durchsetzen können. Seit etwa 1962 bestand das D. praktisch nur noch in routinemäßigen Meldungen der Dispatcher an vorgeordnete Dienststellen. Das D. bei der Eisenbahn hingegen, das anders als in den Betrieben aufgebaut ist, scheint sich voll bewährt zu haben. Im Zusammenhang mit der Neuordnung des gesamten Berichtswesens (Statistik) wird das D. grundlegend verändert. An seine Stelle soll ein operatives Informationssystem treten, das die periodische statistische Berichterstattung ergänzt. Das neue Informationssystem soll nur noch eine „Sonderfallberichterstattung“ sein, also nur noch Abweichungen vom Normalverlauf in den Betrieben den Wirtschaftsleitungsorganen mitteilen. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Direktstudium A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dispensaire

Siehe auch: Dispatcher: 1954 1956 1958 1985 Dispatchersystem: 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1953 eingeführtes und bis Ende 1965 in den Industriebetrieben, bei Behördendienststellen, bei der Post, bei der Eisenbahn, im Handel und bei den Maschinen-Traktorenstationen gültiges System zur „operativen Kontrolle des Produktions- und Betriebsablaufes“. Das D. in den Produktionsbetrieben existierte neben der dem Technischen Direktor unterstellten Abteilung Produktionsleitung.…

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Diversion (1969)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Ablenkung, unerwarteter Angriff (Angriff von der Seite), der von einer D.-Gruppe als Einheit der Aufklärungsgruppe während eines Krieges zur Störung der rückwärtigen Verbindungen des Feindes, zur Desorganisation seiner Führung, zur Lahmlegung wichtiger Objekte im Hinterland sowie zur Nachrichtengewinnung unternommen wird. Hier: Begriff aus dem Wirtschaftsstrafrecht, der in sowjet. Befehlen, vor allem im Befehl Nr. 160 der SMAD vom 3. 12. 1945 auftauchte. Definition und Abgrenzung zur Sabotage zunächst unklar. Mit Außerkraftsetzung des Besatzungsrechts wurde D. als eine unter Boykotthetze nach Art. 6 der Verfassung fallende Erscheinungsform im Klassenkampf angesehen. Durch das Strafrechtsergänzungsgesetz vom 11. 12. 1957 wurde D. zu einem selbständigen Tatbestand formuliert. Nunmehr beschreibt § 103 StGB den Tatbestand der D. In Erweiterung des vom StEG formulierten Begriffs der D. erstreckt sich der strafrechtliche Schutz auf „Maschinen, technische oder militärische Anlagen und Ausrüstungen, Gebäude, Transport- oder Verkehrseinrichtungen, wirtschaftliche Rohstoffe oder Erzeugnisse, Unterlagen der Forschung und Wissenschaft oder andere, für den sozialistischen Aufbau oder für die Verteidigung wichtige Gegenstände und Materialien“. Auch das „Beiseiteschaffen“ solcher Rohstoffe, Erzeugnisse, Unterlagen, Gegenstände und Materialien ist neu in den Tatbestand aufgenommen worden, womit die wichtigste Bestimmung der Wirtschaftsstrafverordnung Aufnahme in das StGB gefunden hat. Die Ziel Vorstellung des Täters braucht sich nicht mehr nur auf eine Untergrabung der Volkswirtschaft oder der Verteidigungskraft zu richten; das StGB verlangt in erweiterter Form die Zielsetzung, „die Volkswirtschaft, die sozialistische Staatsmacht oder die Verteidigungskraft zu schädigen“. Der Tatbestand der D. ist damit jeder extensiven Auslegung fähig. Die Strafan[S. 160]drohung ist Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren. In besonders schweren Fällen ist lebenslange Freiheitsstrafe oder Todesstrafe möglich. Als „ideologische Diversion“ werden (westliche) Gedanken und Bemühungen bezeichnet, die der Bildung eines sozialistischen ➝Bewußtseins entgegenwirken und in den Menschen im anderen Teil Deutschlands das Gefühl gesamtdeutscher Zusammengehörigkeit erhalten oder festigen sollen. Wer solche Gedanken entwickelt oder verbreitet, wird aber nicht nach dem Straftatbestand der D., sondern wegen Hetze, Staatsverleumdung oder landesverräterischen ➝Treubruchs strafrechtlich verfolgt, wenn nicht sogar ein Aggressionsverbrechen angenommen wird. (Rechtswesen) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159–160 Diversant A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DJR

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Ablenkung, unerwarteter Angriff (Angriff von der Seite), der von einer D.-Gruppe als Einheit der Aufklärungsgruppe während eines Krieges zur Störung der rückwärtigen Verbindungen des Feindes, zur Desorganisation seiner Führung, zur Lahmlegung wichtiger Objekte im Hinterland sowie zur Nachrichtengewinnung unternommen wird. Hier: Begriff aus dem Wirtschaftsstrafrecht, der in sowjet. Befehlen, vor allem im Befehl Nr. 160…

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Döbeln (1969)

Siehe auch das Jahr 1956 Stadt im sächsischen Bezirk Leipzig, Kreisstadt, in der Döbelner Pflege, an der Freiberger Mulde, mit (1967) 28.344 Einwohnern (1950: 31.037); spätgotische Nikolaikirche; vielseitige Industrie: Landmaschinen, Metall- und Holzwaren, Nahrungs- und Genußmittel, Seife. D. ist seit 1294 Stadt. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 DM A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dogmatismus

Siehe auch das Jahr 1956 Stadt im sächsischen Bezirk Leipzig, Kreisstadt, in der Döbelner Pflege, an der Freiberger Mulde, mit (1967) 28.344 Einwohnern (1950: 31.037); spätgotische Nikolaikirche; vielseitige Industrie: Landmaschinen, Metall- und Holzwaren, Nahrungs- und Genußmittel, Seife. D. ist seit 1294 Stadt. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 DM A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z …

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Dokumentation (1969)

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Die Sammlung, Ordnung und Erschließung von Schrift- und Bildgut soll „wertvolle Hilfe leisten bei der Schaffung der Grundlagen des Sozialismus“ („Dokumentation“, Nr. 4/1953, S. 54). Sie arbeitet nach der Dezimalklassifikation (DK), die jedoch für das Gebiet der Gesellschaftswissenschaften abgelehnt wird, da der DK „philosophisch gesehen eine idealistische Konzeption zugrunde liegt“ („Dokumentation“, Nr. 3/1960, S. 65). Besonders intensiv arbeitet die D. in der Wissenschaft, Forschung und Technik. Innerhalb der Deutschen Akademie der Wissenschaften besteht seit 1958 ein „Institut für D.“, das aus der 1952 gegründeten „Zentralstelle für wissenschaftliche Literatur“ hervorgegangen ist. Durch Beschluß des Ministerrats ist das 1964 gebildete und dem Staatssekretariat für Forschung und Technik unterstellte „Zentralinstitut für Information und D.“ (ZIID) das anleitende, koordinierende und kontrollierende Zentrum der gesamten Informationstätigkeit. Außerdem bestehen D.- und Informationsstellen, die auf Forschungsinstitute, wissenschaftlich-techn. Zentren, Universitätskliniken, Großbetriebe und andere Institutionen verteilt sind. Der auf der D. fußenden wissenschaftlich-technischen Information als wichtigster Voraussetzung zur rationellen Organisation der Produktion und ihrer schnellen techn. Vervollkommnung gilt besondere Aufmerksamkeit. (Forschung) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dogmatismus A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Domowina

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Die Sammlung, Ordnung und Erschließung von Schrift- und Bildgut soll „wertvolle Hilfe leisten bei der Schaffung der Grundlagen des Sozialismus“ („Dokumentation“, Nr. 4/1953, S. 54). Sie arbeitet nach der Dezimalklassifikation (DK), die jedoch für das Gebiet der Gesellschaftswissenschaften abgelehnt wird, da der DK „philosophisch gesehen eine idealistische Konzeption zugrunde liegt“ („Dokumentation“, Nr. 3/1960, S. 65). Besonders…

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Dorfakademien (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Einrichtungen der Erwachsenenqualifizierung, deren erste 1957 entstanden und die manchmal mit den Dorfklubs verbunden sind. Nach den „Grundsätzen für die Gestaltung des einheitlichen sozialistischen Bildungswesens“ (Erziehungs- und Bildungswesen, Teil 4) sind Aufgabe der D. „die planmäßige und systematische berufliche Ausbildung im Rahmen der abschnittsweisen Qualifizierung, die berufliche Weiterbildung … und die Vervollkommnung der Allgemeinbildung“; sie sollen die Genossenschaftsbauern vor allem auf den schrittweisen Übergang zu industriemäßigen Produktionsmethoden vorbereiten und sie in die Fragen der „Chemisierung“ der landwirtschaftlichen Produktion einführen. Für die Entwicklung der D., die zu selbständigen Bildungseinrichtungen landwirtschaftlicher Großbetriebe werden sollen, sind die Produktionsleitungen der Kreislandwirtschaftsräte verantwortlich. Die einzelne D. untersteht dem Vorstand der LPG. — 1960 soll es über 3.000 D. gegeben haben, doch steht ein erheblicher Teil davon nur auf dem Papier, und die wenigsten erfüllen die ihnen gestellte Bildungsaufgabe nach den Erwartungen der SED. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Doppelte Unterstellung A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dorfklubs

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Einrichtungen der Erwachsenenqualifizierung, deren erste 1957 entstanden und die manchmal mit den Dorfklubs verbunden sind. Nach den „Grundsätzen für die Gestaltung des einheitlichen sozialistischen Bildungswesens“ (Erziehungs- und Bildungswesen, Teil 4) sind Aufgabe der D. „die planmäßige und systematische berufliche Ausbildung im Rahmen der abschnittsweisen Qualifizierung, die berufliche Weiterbildung … und die…

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Dorfzeitungen (1969)

Siehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 1975 Presse. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dorfplan A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DPA

Siehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 1975 Presse. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dorfplan A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DPA

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Dritter Weg (1969)

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Mit dem Begriff DW. verbindet die sozialistische Opposition im Ostblock das Bekenntnis zum „demokratischen“ oder auch „menschlichen Sozialismus“. Sozialistische Wirtschaftsformen sollen ihre Ergänzung finden durch eine echte Demokratie in Staat und Gesellschaft. Diese Auffassung lehnt sowohl den Stalinismus und den nachstalinistischen Totalitarismus im Ostblock als auch die bürgerlich-demokratische Gesellschaftsordnung ab, in der die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen infolge des Privatbesitzes an Produktionsmitteln weiterbestehe. Der DW. wird als Alternative gegenüber dem Kapitalismus und dem entarteten Sozialismus verstanden. Seine Anhänger in der DDR sehen in der Theorie des DW. die einzig mögliche programmatische Plattform für ein wiedervereinigtes Deutschland, das eine Synthese zwischen „sozialistischer Diktatur“ und „kapitalistischer Demokratie“ sein soll. Eine solche Synthese, die Verbindung von Sozialismus und Demokratie, erstrebten auch die tschechoslowakischen Reformkommunisten. Die SU und die mit ihr verbündeten Ostblockstaaten bezeichneten ein solches Programm als konterrevolutionär und begründeten damit ihre Invasion im August 1968. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 Dresden A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DRK

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Mit dem Begriff DW. verbindet die sozialistische Opposition im Ostblock das Bekenntnis zum „demokratischen“ oder auch „menschlichen Sozialismus“. Sozialistische Wirtschaftsformen sollen ihre Ergänzung finden durch eine echte Demokratie in Staat und Gesellschaft. Diese Auffassung lehnt sowohl den Stalinismus und den nachstalinistischen Totalitarismus im Ostblock als auch die bürgerlich-demokratische Gesellschaftsordnung ab, in…

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DSV (1969)

Abk. für Deutscher Schriftstellerverband. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DSF A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DTSB

Abk. für Deutscher Schriftstellerverband. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DSF A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DTSB

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DVP (1969)

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Deutsche Volkspolizei. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DVD A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DWA

Siehe auch die Jahre 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Deutsche Volkspolizei. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DVD A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DWA

DDR A-Z 1969

Ebert, Friedrich (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 * 12. 9. 1894 in Bremen. Mitgl. des Staatsrates seit 1960. Mitgl. der SED seit 1946, des Parteivorstandes bzw. ZK und des Politbüros seit 1949. Abg. der Volkskammer seit 1949, Mitgl. des Präsidiums der Volkskammer seit 1963. Volks- und Mittelschule. Buchdrucker. 1910 Mitgl. der SAJ, seit 1. 5. 1913 Mitgl. der SPD. 1915–1918 Soldat. 1919 Redakteur beim „Vorwärts“, ab 1925 Chefredakteur der SPD-Zeitung in Brandenburg, dort Stadtverordnetenvorsteher. 1928 MdR, 1933 preuß. Staatsrat. Nach 1933 vorübergehend in Haft. 1939 Soldat, ab 1940 im Reichsverlagsamt. — 1945 Sekretär des SPD-Bezirksverbandes Brandenburg-Land. 1946–1948 2. Sekretär der SED-Landesleitung und Präsident des Brandenburg. Landtages. 1948–1967 Oberbürgermeister von Ostberlin. 1950–1963 Vizepräsident der Volkskammer. Auszeichnungen: Karl-Marx-Orden, Ehrenspange zum Vaterl. Verdienstorden in Gold, Banner der Arbeit, „Held der Arbeit“ (1959 u. 1964). Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/ebert-friedrich verwiesen. Dörfelt, Heinz A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Engst, Werner

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 * 12. 9. 1894 in Bremen. Mitgl. des Staatsrates seit 1960. Mitgl. der SED seit 1946, des Parteivorstandes bzw. ZK und des Politbüros seit 1949. Abg. der Volkskammer seit 1949, Mitgl. des Präsidiums der Volkskammer seit 1963. Volks- und Mittelschule. Buchdrucker. 1910 Mitgl. der SAJ, seit 1. 5. 1913 Mitgl. der SPD. 1915–1918 Soldat. 1919 Redakteur beim „Vorwärts“, ab 1925 Chefredakteur der SPD-Zeitung in…

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Ehescheidungen (1969)

Siehe auch: Ehescheidung: 1985 Ehescheidungen: 1965 1966 1975 1979 Können nur in einem gerichtlichen durch die Familienverfahrensordnung vom 17. 2. 1966 geregelten Verfahren ausgesprochen werden (Familienrecht). Materielle Grundlage des Scheidungsrechts ist das am 1. 4. 1966 in Kraft getretene Familiengesetzbuch vom 20. 12. 1965 (GBl. 1966 T, S. 1). Eine Ehe darf nur geschieden werden, wenn sie „ihren Sinn für die Ehegatten, die Kinder und damit auch für die Gesellschaft verloren hat“. Auf das Verschulden der Ehegatten kommt es nicht an. Die Zahl der E., die zunächst von 1950 bis 1956 von 27,1 je 10.000 der Bevölkerung auf 13,2 zurückgegangen war, hat seitdem allmählich wieder zugenommen und 1967 mit 28.294 oder 17 E. je 10.000 der Bevölkerung den höchsten Stand seit 1954 erreicht. Die „DDR“ hat damit seit mehreren Jahren in Europa nach Ungarn und Rumänien die höchste Scheidungsquote. In der BRD kamen 1966 9,8 E. auf 10.000 Einwohner. Auch hier ist seit 1963(8,8) eine leichte Zunahme der E. zu verzeichnen. Die weitaus höchste Scheidungsquote hatte 1966 wieder Ostberlin mit 36 vor den Bezirken Leipzig, Frankfurt und Potsdam mit je 18. Am niedrigsten ist die Zahl der E. im Bezirk Suhl (12) und in den drei nördlichen Bezirken: Neubrandenburg 11, Schwerin 12 und Rostock 13. Demgegenüber hat die Zahl der Eheschließungen seit 1961 ständig abgenommen. Kamen 1958 etwa 150 E. auf 1.000 Eheschließungen, so hat sich das Verhältnis bis 1967 auf etwa 240 zu 1.000 verschlechtert. Auf je vier Eheschließungen entfällt also eine E. (in der BRD war das Verhältnis von Eheschließungen zu E. im Jahre 1966 (8,3:1). Noch schlechter ist die Entwicklung bei Ehepartnern unter 21 Jahren. Die E. der 18- bis 21jährigen Personen, bezogen auf die mittlere Bevölkerung der gleichen Altersgruppe, sind zwischen 1958 und 1953 auf fast das Doppelte, die Eheschließungen der gleichen Altersgruppe dagegen nur um etwa 30 v. H. gestiegen. Ein großer Teil dieser Ehen bestand nicht einmal ein Jahr. Der höchste Anteil der E. liegt seit längerer Zeit zwischen dem 2. und 4. Ehejahr. 37,8 v. H. aller 1965 geschiedenen Ehen dauerten weniger als 4 Jahre. In dieser Tendenz der Zunahme der Scheidungen von Ehen von kurzer Dauer soll zum Ausdruck kommen, „daß unter den von jedem Zwang zur Aufrechterhaltung einer zerrütteten Ehe freien sozialistischen Verhältnissen der DDR der Entschluß zur Scheidung gefaßt wird, sobald ein oder beide Partner von der Sinnlosigkeit ihrer Ehe überzeugt sind“ (Neue Justiz, 1968, S. 76 ff.). Für die gegenüber Westdeutschland höhere Scheidungsquote werden folgende Begründungen gegeben: 1. Die mit der sozialistischen Revolution verbundenen Umwälzungen, vor allem die soziale Befreiung der Frau verlaufe unterschiedlich und sei noch nicht abgeschlossen. 2. Die Wirkung der sozialistischen Moralbegriffe und die neue moralische Beurteilung der Scheidung einer für die Entwicklung der Familie und für die Gesellschaft sinnlos gewordenen Ehe. 3. Der Wegfall des äußeren materiellen oder geistigen Drucks auf die formelle Aufrechterhaltung von sinnlos gewordenen Ehen. Die relativ niedrige E.-Quote in der BRD wird demzufolge auf die „ökonomische Abhängigkeit der Frau vom Mann und auf den Zwang zur Aufrechterhaltung objektiv sinnloser Ehen“ zurückgeführt. Deshalb sei „auch das moralische Niveau der unter den sozialistischen Bedingungen der DDR stabilisierten Ehen höher einzuschätzen als das der Ehen unter den kapitalistischen Verhältnissen Westdeutschlands“. Die Entwicklung und Gestaltung sozialistischer Familienbeziehungen erstrecke sich über einen längeren Zeitraum. Deshalb könne auch die gesellschaftliche Massenerscheinung „Ehelösungen“ nicht von heute auf morgen überwunden werden. Es könne jedoch davon ausgegangen werden, daß die für den Sozialismus charakteristische Entwicklung der E.-Quote nach anfänglich mehr oder weniger starkem ― aber keineswegs negativ zu bewertendem ― Anwachsen der Ehelösungen zu einer Periode der Stabilisierung führt, der ein kontinuierlicher Rückgang der Ehelösungsquote folgen werde. Diese Erklärungen werden allerdings durch die bisherige Entwicklung nicht bestätigt. Vor allem die Tatsache der in besonders starkem Maße gefährdeten Ehe junger Menschen ist mit diesen Behauptungen nicht in Einklang zu bringen. Tatsächlich dürften die Gründe für die Höhe der Zahl der E. vor allem in der kommunistischen Familienpolitik und Arbeitspolitik (Gleichberechtigung der Frau) und in der [S. 163]auch in den nichtsozialistischen Ländern zu beobachtenden Tendenz einer Lockerung der ehelichen Moralbegriffe zu suchen sein. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 162–163 Eherecht A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Eheschließung, Sozialistische

Siehe auch: Ehescheidung: 1985 Ehescheidungen: 1965 1966 1975 1979 Können nur in einem gerichtlichen durch die Familienverfahrensordnung vom 17. 2. 1966 geregelten Verfahren ausgesprochen werden (Familienrecht). Materielle Grundlage des Scheidungsrechts ist das am 1. 4. 1966 in Kraft getretene Familiengesetzbuch vom 20. 12. 1965 (GBl. 1966 T, S. 1). Eine Ehe darf nur geschieden werden, wenn sie „ihren Sinn für die Ehegatten, die Kinder und damit auch für die Gesellschaft verloren…

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Ehrenpensionen (1969)

Siehe auch die Jahre 1966 1975 1979 Wiedergutmachung. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehrennadel für besondere Leistungen im Jagdwesen der DDR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehrenzeichen der Deutschen Volkspolizei

Siehe auch die Jahre 1966 1975 1979 Wiedergutmachung. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehrennadel für besondere Leistungen im Jagdwesen der DDR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehrenzeichen der Deutschen Volkspolizei

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Dispensaire (1969)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 (Aus dem Französischen.) Die sowjet. Bezeichnung für medizinische „Beratungs- und Behandlungsstellen“, die auf umgrenzten Gebieten Früherfassung („Prophylaxe“) und Aufklärung mit Diagnostik und Behandlung zusammenfassen, die Kranken mittels eines Meldesystems erfassen, ihre Behandlung überwachen („Fürsorge“) und die weitere gesundheitliche Entwicklung verfolgen („Metaphylaxe“). Sie erstrecken ihre Tätigkeit entweder auf bestimmte Krankheiten oder auf solche Bevölkerungsgruppen (nach Arbeitsplatz oder Lebensalter), in denen bestimmte Krankheiten häufig auftreten. Die Bezeichnung D. hat sich in Mitteldeutschland nicht durchgesetzt; man hat es schließlich bei der Bezeichnung „Beratungsstelle“ belassen. Die besondere Arbeitsweise aber ist als „D.-Prinzip“, die Tätigkeit als „D.-Betreuung“ auf vielen Gebieten eingeführt: spezielle Beratungsstellen bestehen für Schwangere (Schwangerenberatung), für Mütter und Kinder (235), für Tuberkulosekranke (279), für Geschwulstleiden (mit gesetzlicher Meldepflicht schon jedes Verdachtsfalles! — 194), rheumatische Leiden (130), Krankheiten von Herz und Kreislauf (60), Leiden der Atmungsorgane, Diabetes usf. Namentlich auf den letztgenannten Gebieten sieht der Perspektivplan für die Entwicklung der Volkswirtschaft bis 1970 (v. 26. 5. 1967) die Vermehrung und Intensivierung vor. Weiter bestehen sportärztliche, orthopädische, psychiatrische u.a. Beratungsstellen. Besondere Bedeutung hat das D.-Prinzip im Betriebsgesundheitswesen erlangt, dessen Einrichtungen z. T. damit eine sehr wirksame Früherfassung und -behandlung chronischer Krankheiten unter Erhaltung der Leistungsfähigkeit erzielen. Versucht wird, das D.-Prinzip auch in den Polikliniken durchzusetzen. Literaturangaben Weiss, Wilhelm: Das Gesundheitswesen in der sowjetischen Besatzungszone. 3., erw., von Erwin Jahn völlig umgearb. Aufl. (BB) 1957. Teil I (Text) 98 S., Teil II (Anlagen) 189 S. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 159 Dispatchersystem A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Disziplinarmaßnahmen

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 (Aus dem Französischen.) Die sowjet. Bezeichnung für medizinische „Beratungs- und Behandlungsstellen“, die auf umgrenzten Gebieten Früherfassung („Prophylaxe“) und Aufklärung mit Diagnostik und Behandlung zusammenfassen, die Kranken mittels eines Meldesystems erfassen, ihre Behandlung überwachen („Fürsorge“) und die weitere gesundheitliche Entwicklung verfolgen („Metaphylaxe“). Sie erstrecken ihre Tätigkeit entweder auf…

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DJR (1969)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Abk. für Deutscher Jugendring (FDJ). Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Diversion A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DKP

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Abk. für Deutscher Jugendring (FDJ). Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Diversion A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DKP

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Dogmatismus (1969)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Im kommun. Sprachgebrauch eine Abweichung, der sich diejenigen schuldig machen, die „unkritisch, einseitig und vorurteilsbedingt“ denken und handeln; seit dem XX. Parteitag der KPdSU 1956 wird D. in der SED vor allem jenen vorgeworfen, die an „überholten“ Dogmen festhalten, statt die vorgegebene „schöpferische Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus“ gemäß der jeweils gültigen Auslegung zu vertreten. Im Chinesisch-sowjetischen Konflikt wird der Standpunkt der chinesischen und albanischen Kommunisten als D. bezeichnet. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Döbeln A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Dokumentation

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 1985 Im kommun. Sprachgebrauch eine Abweichung, der sich diejenigen schuldig machen, die „unkritisch, einseitig und vorurteilsbedingt“ denken und handeln; seit dem XX. Parteitag der KPdSU 1956 wird D. in der SED vor allem jenen vorgeworfen, die an „überholten“ Dogmen festhalten, statt die vorgegebene „schöpferische Weiterentwicklung des Marxismus-Leninismus“ gemäß der jeweils gültigen Auslegung zu vertreten. Im…

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Domowina (1969)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Sorben. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dokumentation A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Doppelte Unterstellung

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Sorben. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dokumentation A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Doppelte Unterstellung

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Dörfelt, Heinz (1969)

* 19. 10. 1921 in Schneeberg/Sa. Leiter der Obersten Bergbehörde der DDR seit 1959. Mitgl. der SED. Wehrdienst in der Kriegsmarine. Ingenieur. Auszeichnungen: u.a. Vaterl. Verdienstorden in Bronze (1964). Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für allgemeine Personenrecherchen wird neben der Rubrik BioLeX auch auf andere biographische Nachschlagewerke verwiesen. Donda, Arno, Prof. Dr. A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ebert, Friedrich

* 19. 10. 1921 in Schneeberg/Sa. Leiter der Obersten Bergbehörde der DDR seit 1959. Mitgl. der SED. Wehrdienst in der Kriegsmarine. Ingenieur. Auszeichnungen: u.a. Vaterl. Verdienstorden in Bronze (1964). Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 757 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1969 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig…

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DPA (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Deutscher Personalausweis. (Personalausweis) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dorfzeitungen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DPZI

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Deutscher Personalausweis. (Personalausweis) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 160 Dorfzeitungen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DPZI

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DRK (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Deutsches Rotes Kreuz. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 Dritter Weg A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Druckerei- und Verlagskontor

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Deutsches Rotes Kreuz. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 Dritter Weg A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Druckerei- und Verlagskontor

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DTSB (1969)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Deutscher Turn- und Sportbund. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DSV A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Düngemittel, Mineralische

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 Abk. für Deutscher Turn- und Sportbund. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DSV A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Düngemittel, Mineralische

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DWA (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Abk. für Deutsche Warenabnahmegesellschaft mbH. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DVP A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DWK

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Abk. für Deutsche Warenabnahmegesellschaft mbH. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 161 DVP A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z DWK

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Ehe- und Familienberatungsstellen (1969)

Familie. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Eheschließung, Sozialistische A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehrennadel der Organe der Rechtspflege

Familie. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Eheschließung, Sozialistische A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehrennadel der Organe der Rechtspflege

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Eheschließung, Sozialistische (1969)

Siehe auch: Eheschließung, Sozialistische: 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Eheweihe: 1960 Sozialistische ➝Feiern. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehescheidungen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehe- und Familienberatungsstellen

Siehe auch: Eheschließung, Sozialistische: 1958 1959 1960 1962 1963 1965 1966 1975 1979 Eheweihe: 1960 Sozialistische ➝Feiern. Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehescheidungen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ehe- und Familienberatungsstellen

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Ehrenzeichen der Deutschen Volkspolizei (1969)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Medaille für Angehörige der bewaffneten Organe des Ministeriums des Innern, sonstige Personen und Dienststellen, insbesondere für persönliche Tapferkeit und selbstlosen Einsatz der eigenen Person zum Schutze der „DDR“. (Auszeichnungen) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehrenpensionen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Eid

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1962 1963 1965 1966 Medaille für Angehörige der bewaffneten Organe des Ministeriums des Innern, sonstige Personen und Dienststellen, insbesondere für persönliche Tapferkeit und selbstlosen Einsatz der eigenen Person zum Schutze der „DDR“. (Auszeichnungen) Fundstelle: A bis Z. Elfte, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1969: S. 163 Ehrenpensionen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Eid