DDR A-Z 1962

Zeitnormative (1962)

Siehe auch: Zeitnormativ: 1956 1958 1959 1960 1985 Zeitnormative: 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zur Festlegung einer Arbeitsnorm in einem Betrieb ermittelter Zeitaufwand für einen Arbeitsvorgang oder Teile davon. — Seit Mitte 1960 ist es die Absicht des Regimes, Z. für ganze Gruppen von Betrieben verbindlich festzulegen. Bis jetzt weichen die Z. für gleiche Arbeitsvorgänge in den verschiedenen Betrieben als Folge der unterschiedlichen Produktionsbedingungen sehr erheblich voneinander ab. Zur „Steigerung der Arbeitsproduktivität“ ordnete daher das Regime an, daß jeder Betrieb einen Katalog mit Z. zusammenstellt, der dann mit anderen Betrieben ausgetauscht werden soll. Der Zeitunterschied zwischen dem kürzesten und längsten Zeitaufwand wird als Rückstandszeit bezeichnet. Die betrieblichen Gewerkschaftsleitungen sollen in Produktionsberatungen, aber auch auf die einzelnen Arbeiter einwirken, daß sie die jeweils kürzesten Z. als „Normzeit“ anerkennen und einer entsprechenden Erhöhung der Arbeitsnormen bzw. einer Verkürzung der Vorgabezeiten zustimmen. Der überbetriebliche Vergleich der Z. ist vom Regime zu einem Schwerpunkt der Lohnpolitik erklärt worden. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 498 Zeitlohn A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zeitschriften

Siehe auch: Zeitnormativ: 1956 1958 1959 1960 1985 Zeitnormative: 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zur Festlegung einer Arbeitsnorm in einem Betrieb ermittelter Zeitaufwand für einen Arbeitsvorgang oder Teile davon. — Seit Mitte 1960 ist es die Absicht des Regimes, Z. für ganze Gruppen von Betrieben verbindlich festzulegen. Bis jetzt weichen die Z. für gleiche Arbeitsvorgänge in den verschiedenen Betrieben als Folge der unterschiedlichen Produktionsbedingungen sehr erheblich…

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Zentrag (1962)

Siehe auch die Jahre 1954 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Abk. für „Zentrale Druckerei-, Einkaufs- und Revisionsgesellschaft m.b.H.“, den Presse- und Verlagstrust der SED, mit dem diese fast vollständig die Presse, das Verlagswesen und den Buchhandel der SBZ beherrscht. Die hohen Gewinne vereinnahmt die SED (VOB). Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zensur A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentrale Kommission für staatliche Kontrolle

Siehe auch die Jahre 1954 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Abk. für „Zentrale Druckerei-, Einkaufs- und Revisionsgesellschaft m.b.H.“, den Presse- und Verlagstrust der SED, mit dem diese fast vollständig die Presse, das Verlagswesen und den Buchhandel der SBZ beherrscht. Die hohen Gewinne vereinnahmt die SED (VOB). Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zensur A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N,…

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Zentralschulen (1962)

Siehe auch: Zentralschule: 1953 1954 Zentralschulen: 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Zentralschulen der SED: 1954 1956 1958 Schule. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralinstitut für Bibliothekswesen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralstelle für Tierzucht

Siehe auch: Zentralschule: 1953 1954 Zentralschulen: 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Zentralschulen der SED: 1954 1956 1958 Schule. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralinstitut für Bibliothekswesen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralstelle für Tierzucht

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Zeugen Jehovas (1962)

Siehe auch: Jehovas Zeugen: 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Zeugen Jehovas: 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Sekte, die in der SBZ im August 1950 durch den [S. 500]Minister des Innern, Dr. Steinhoff, verboten wurde. Zur Begründung führte Steinhoff an, daß die Sekte „illegales Schriftenmaterial“ verbreite, „systematische Hetze gegen die bestehende demokratische Ordnung und deren Gesetze unter dem Deckmantel einer religiösen Veranstaltung“ treibe und „dem Spionagedienst einer imperialistischen Macht dienstbar“ sei (Boykotthetze, Spionage). Einen, Tag vor Erlaß des Verbotes waren bereits die ersten Verhaftungen von Angehörigen der Sekte erfolgt. Diese wurden am 4. 10. 1949 durch das Oberste Gericht verurteilt, das zweimal lebenslänglich Zuchthaus, zweimal 15 Jahre Zuchthaus, 12 Jahre Zuchthaus, 10 Jahre Zuchthaus und 8 Jahre Zuchthaus verhängte. Seitdem wurden 2.175 Mitglieder der Sekte wegen Boykott- und Kriegshetze zu hohen Zuchthausstrafen verurteilt. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499–500 Zentralverwaltung A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Ziller, Gerhart

Siehe auch: Jehovas Zeugen: 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Zeugen Jehovas: 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Sekte, die in der SBZ im August 1950 durch den [S. 500]Minister des Innern, Dr. Steinhoff, verboten wurde. Zur Begründung führte Steinhoff an, daß die Sekte „illegales Schriftenmaterial“ verbreite, „systematische Hetze gegen die bestehende demokratische Ordnung und deren Gesetze unter dem Deckmantel einer religiösen Veranstaltung“ treibe und „dem…

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Zittau (1962)

Siehe auch die Jahre 1956 1960 1963 1965 1966 1969 Stadt im sächsischen Bezirk Dresden, Kreisstadt, am Nordrand des Lausitzer Gebirges, am Zusammenfluß von Görlitzer Neiße und der Mandau, am südlichen Ende der Oder-Neiße-Linie mit 43.241 Einwohnern (1960), vier alte Kirchen (13./15. Jh.); Mittelpunkt des südostsächsischen Textilindustriegebietes, außerdem Textilmaschinen- und Fahrzeugbau, Metallwaren- und chemische Industrie, im Becken um Z. Braunkohlenbergbau. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 500 Zirkus A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zivilgesetzbuch

Siehe auch die Jahre 1956 1960 1963 1965 1966 1969 Stadt im sächsischen Bezirk Dresden, Kreisstadt, am Nordrand des Lausitzer Gebirges, am Zusammenfluß von Görlitzer Neiße und der Mandau, am südlichen Ende der Oder-Neiße-Linie mit 43.241 Einwohnern (1960), vier alte Kirchen (13./15. Jh.); Mittelpunkt des südostsächsischen Textilindustriegebietes, außerdem Textilmaschinen- und Fahrzeugbau, Metallwaren- und chemische Industrie, im Becken um Z. Braunkohlenbergbau. Fundstelle: SBZ von A…

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ZKD (1962)

Siehe auch die Jahre 1963 1965 1966 1969 Zentraler ➝Kurierdienst. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 502 ZK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZKK

Siehe auch die Jahre 1963 1965 1966 1969 Zentraler ➝Kurierdienst. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 502 ZK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZKK

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Zonengrenze (1962)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Fälschliche oder irrige Bezeichnung der Demarkationslinie zwischen SBZ und Bundesrepublik. (Grenzen, Grenzübergänge, Staatsgrenze West) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW) A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zootechniker

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Fälschliche oder irrige Bezeichnung der Demarkationslinie zwischen SBZ und Bundesrepublik. (Grenzen, Grenzübergänge, Staatsgrenze West) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW) A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zootechniker

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ZSGL (1962)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Abk. für Zentrale Schulgruppenleitungen, FDJ. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 ZR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Züchter, Verdienter

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Abk. für Zentrale Schulgruppenleitungen, FDJ. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 ZR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Züchter, Verdienter

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Zwangskollektivierung (1962)

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 1969 Im Westen verwendeter Begriff, der den Druck auf die Bauern zum Eintritt in die LPG allgemein, besonders aber die SED-Kampagne „sozialistischer Frühling“ bezeichnet, in der März/April 1960 rd. 250.000 Einzelbauern in LPG zusammengeschlossen wurden, womit nach Ulbricht „in der DDR die Befreiung der Bauern beendet“ worden ist. Das Prinzip der Freiwilligkeit des Eintrittes in die LPG wurde durch zahlreiche Erpressungsmethoden im Rahmen einer planmäßigen Agitation gröblich mißbraucht, wogegen die westliche Welt scharfe Proteste eingelegt hat. Als Motive für die parteiamtlich gelenkte Durchführung der Z. sind anzusehen: Schaffung vollendeter Tatsachen mit außenpolitischer Zielsetzung; Beseitigung von Widersprüchen im System der kommun. Wirtschafts- u. Agrarpolitik; Gewinnung von tüchtigen Landwirten und Betriebsmitteln (vor allem Vieh) für die LPG. Propagandistisch wurden während der größten Z. durch die These vom Bauernlegen in Westdeutschland Ablenkungsversuche unternommen. (Kollektivierung) Literaturangaben *: Die Zwangskollektivierung des selbständigen Bauernstandes in Mitteldeutschland, Denkschrift. (BMG) 1960. 142 S. m. zahlr. Faks. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 504 Zwangsarbeit A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zwangsvollstreckung

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 1969 Im Westen verwendeter Begriff, der den Druck auf die Bauern zum Eintritt in die LPG allgemein, besonders aber die SED-Kampagne „sozialistischer Frühling“ bezeichnet, in der März/April 1960 rd. 250.000 Einzelbauern in LPG zusammengeschlossen wurden, womit nach Ulbricht „in der DDR die Befreiung der Bauern beendet“ worden ist. Das Prinzip der Freiwilligkeit des Eintrittes in die LPG wurde durch zahlreiche Erpressungsmethoden im Rahmen einer…

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Zwickau (1962)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Stadtkreis im sächsischen Bezirk Chemnitz, Kreisstadt an der Zwickauer Mulde, mit 129.138 Einwohnern (1960) viertgrößte Stadt Sachsens und jüngste Großstadt der SBZ; alte Bergstadt; spätgotische Marienkirche (12./16. Jh., seit 1935 Dom), Katharinenkirche (13./15. Jh.), Schloß Osterstein (13/16. Jh., seit 1775 Zuchthaus), Mittelpunkt des Zwickauer Steinkohlenreviers mit umfangreichem Steinkohlenbergbau und bedeutender Industrie; Maschinen, Kraftfahrzeuge (vorm. Auto-Union), Textilien, Grubenlampen, Keramik; Ratsschulbibliothek, Theater, Städt. Museum, Geburtshaus Robert Schumanns. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 505 Zweijahrplan A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z 1963

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Stadtkreis im sächsischen Bezirk Chemnitz, Kreisstadt an der Zwickauer Mulde, mit 129.138 Einwohnern (1960) viertgrößte Stadt Sachsens und jüngste Großstadt der SBZ; alte Bergstadt; spätgotische Marienkirche (12./16. Jh., seit 1935 Dom), Katharinenkirche (13./15. Jh.), Schloß Osterstein (13/16. Jh., seit 1775 Zuchthaus), Mittelpunkt des Zwickauer Steinkohlenreviers mit umfangreichem Steinkohlenbergbau und bedeutender Industrie;…

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Zeitschriften (1962)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Die Z.-Produktion der SBZ ist wie die Presse und das Verlagswesen vom Regime [S. 499]gelenkt und kontrolliert. Da fast alle Z. „amtlichen“ Charakter und Fachmonopol haben, gab es 1956 nur noch 409 Z. (Bundesrepublik 1955: 5.630). Die Uniformierung ist in folgenden vergleichbaren Sachgruppen besonders bemerkenswert: Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 498–499 Zeitnormative A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zeitzuschlag

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Die Z.-Produktion der SBZ ist wie die Presse und das Verlagswesen vom Regime [S. 499]gelenkt und kontrolliert. Da fast alle Z. „amtlichen“ Charakter und Fachmonopol haben, gab es 1956 nur noch 409 Z. (Bundesrepublik 1955: 5.630). Die Uniformierung ist in folgenden vergleichbaren Sachgruppen besonders bemerkenswert: Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S.…

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Zentrale Kommission für staatliche Kontrolle (1962)

Siehe auch die Jahre 1963 1965 1966 Kontrollkommission. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentrag A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralhaus für Volkskunst

Siehe auch die Jahre 1963 1965 1966 Kontrollkommission. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentrag A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralhaus für Volkskunst

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Zentralstelle für Tierzucht (1962)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 Am 1. 1. 1953 mit Sitz in Berlin errichtete zentrale Lenkungs- und Kontrollstelle für das gesamte Herdbuch-, Leistungsprüfungs- und Körwesen in der Tierzucht. Organe der Z., die zunächst juristische Person und Rechtsträger von „Volkseigentum“ war, sollten bei den Räten der Bezirke zu schaffende „Außenstellen für Tierzucht“ werden, mit jeweils 3–6 Kreise umfassenden „Bezirksaußenstellen“. Seit 1. 4. 1954 ist die Z. dem Min. f. Landw., Erf. u. Forstw. eingegliedert. Diesem unterstellt wurden gleichzeitig die in den 5 Landeshauptstädten bestehenden „Außenstellen für Tierzucht“ als „Tierzuchtinspektionen“. Letztere erhielten die Auflage, bei den Räten der Kreise Nebenstellen einzurichten. Dieser Apparat bedeutet das Ende der zwar nach 1945 mit Genehmigung der SMAD wieder ins Leben gerufenen, aber bereits ab 1945 der VdgB gleichgeschalteten privaten Züchterverbände. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralschulen A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralstelle für wissenschaftliche Literatur

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 Am 1. 1. 1953 mit Sitz in Berlin errichtete zentrale Lenkungs- und Kontrollstelle für das gesamte Herdbuch-, Leistungsprüfungs- und Körwesen in der Tierzucht. Organe der Z., die zunächst juristische Person und Rechtsträger von „Volkseigentum“ war, sollten bei den Räten der Bezirke zu schaffende „Außenstellen für Tierzucht“ werden, mit jeweils 3–6 Kreise umfassenden „Bezirksaußenstellen“. Seit 1. 4. 1954 ist die Z. dem Min. f. Landw., Erf. u.…

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Ziller, Gerhart (1962)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 * 19. 4. 1912 in Dresden als Sohn eines Arbeiters, gest. 14. 12. 1957 in Berlin. Volksschule, Elektromonteur und technischer Zeichner, 1927 KJVD, 1929 KPD, bis 1933 Redakteur an kommun. Zeitungen. In der NS-Zeit Zuchthaus und KZ, später Arbeiter in einer Maschinenfabrik. 1945 Stadtrat in Meißen, Aug. 1945 Hauptabteilungsleiter für Industrie in der sächsischen Landesverwaltung, April 1949 sächs. Minister für Industrie und Verkehr, Nov. 1949 Minister für Maschinenbau der „DDR“, von Febr. 1953 bis Jan. 1954 Minister für Schwermaschinenbau. Juli 1953 bis zu seinem Tode Mitgl. und Sekretär für Wirtschaftspolitik des ZK der SED. Ab August 1953 Abg. der Volkskammer. Z. verübte am 14. 12. 1957 Selbstmord und wurde im Febr. 1958 beschuldigt, zur „parteifeindlichen Gruppe Schirdewan, Wollweber u. a.“ gehört zu haben. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 500 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1962 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/ziller-gerhart verwiesen. Zeugen Jehovas A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zirkel

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 * 19. 4. 1912 in Dresden als Sohn eines Arbeiters, gest. 14. 12. 1957 in Berlin. Volksschule, Elektromonteur und technischer Zeichner, 1927 KJVD, 1929 KPD, bis 1933 Redakteur an kommun. Zeitungen. In der NS-Zeit Zuchthaus und KZ, später Arbeiter in einer Maschinenfabrik. 1945 Stadtrat in Meißen, Aug. 1945 Hauptabteilungsleiter für Industrie in der sächsischen Landesverwaltung, April 1949 sächs. Minister für Industrie und Verkehr,…

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Zivilgesetzbuch (1962)

Siehe auch: ZGB: 1966 1969 1975 Zivilgesetzbuch: 1959 1960 1963 1965 1966 1975 1979 Zivilgesetzbuch (ZGB): 1969 In dem vom Justizministerium aufgestellten Perspektivplan zur Durchführung der Beschlüsse des V. Parteitages (Justizreform) ist auch ein neues Z. vorgesehen, das am 1. 1. 1962 in Kraft treten sollte. Bisher liegt jedoch noch nicht einmal der Entwurf dieses Gesetzes, der planmäßig bereits im Sept. 1960 fertiggestellt sein sollte, vor. Das Z. soll das bisher noch gültige BGB, das als ein „Hemmnis der Entwicklung des sozialistischen Rechtsbewußtseins und des sozialistischen Rechts und damit des weiteren Aufbaus des Sozialismus“ bezeichnet wird, außer Kraft setzen. Das Z. soll die persönlichen Lebensverhältnisse der Bürger „aufbau[S. 501]end auf der Moral der Arbeiterklasse nach den Grundsätzen des kameradschaftlichen Zusammenlebens und der gegenseitigen Hilfe regeln“. Es soll den Schutz der Interessen der Bürger gewährleisten und ihnen helfen, „den engen und beschränkten bürgerlichen Rechtshorizont zu überschreiten, aus ihrem Bewußtsein und ihren Lebensgewohnheiten die Überreste des kapitalistischen Bewußtseins auszurotten und sie auf die Höhe der bewußten Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft zu heben“ (Ulbricht laut „Staat und Recht“, 1959, S. 615). Im künftigen Zivilrecht soll die bisherige Trennung von Verpflichtungs- und Verfügungsgeschäft überwunden werden. Der Vertrag soll nicht mehr die Grundlage der Rechtsbeziehungen der Bürger sein. An seine Stelle sollen allgemeine Rechte und Pflichten zur politisch-staatlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Umgestaltung treten. Das Z. wird sich besonders mit dem durch eigene Arbeit erworbenen persönlichen Eigentum, das vom Privateigentum an den Produktionsmitteln unterschieden wird, befassen (Erbrecht). Das Familienrecht soll nicht Teil des Z., sondern in einem besonderen Familiengesetzbuch geregelt werden. Ebenfalls nicht Gegenstand des Z. werden die Beziehungen der sozialistischen Wirtschaftsorgane untereinander sein, die einen besonderen Zweig des Rechtssystems der SBZ bilden. (Vertragsgesetz, Wirtschaftsgesetze) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 500–501 Zittau A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zivilprozeß

Siehe auch: ZGB: 1966 1969 1975 Zivilgesetzbuch: 1959 1960 1963 1965 1966 1975 1979 Zivilgesetzbuch (ZGB): 1969 In dem vom Justizministerium aufgestellten Perspektivplan zur Durchführung der Beschlüsse des V. Parteitages (Justizreform) ist auch ein neues Z. vorgesehen, das am 1. 1. 1962 in Kraft treten sollte. Bisher liegt jedoch noch nicht einmal der Entwurf dieses Gesetzes, der planmäßig bereits im Sept. 1960 fertiggestellt sein sollte, vor. Das Z. soll das bisher noch…

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ZKK (1962)

Siehe auch: ZKK: 1953 1954 1956 1959 1960 ZKSK: 1963 1965 1966 ZKStK.: Abk. für Zentrale Kommission für Staatliche Kontrolle. (Kontrollkommission) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 502 ZKD A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zölle

Siehe auch: ZKK: 1953 1954 1956 1959 1960 ZKSK: 1963 1965 1966 ZKStK.: Abk. für Zentrale Kommission für Staatliche Kontrolle. (Kontrollkommission) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 502 ZKD A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zölle

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Zootechniker (1962)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Dienstbezeichnung eines „Spezialisten“ im Bereich der tierischen Produktion der Landw. (analog dem Agronom im Bereich der pflanzl. Produktion), an keine besondere Ausbildung geknüpft. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 Zonengrenze A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZPKK

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Dienstbezeichnung eines „Spezialisten“ im Bereich der tierischen Produktion der Landw. (analog dem Agronom im Bereich der pflanzl. Produktion), an keine besondere Ausbildung geknüpft. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 Zonengrenze A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZPKK

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Züchter, Verdienter (1962)

Siehe auch: Verdienter Züchter: 1956 Züchter, Verdienter: 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Ehrentitel, der für hervorragende Leistungen auf dem Gebiete der Tier- und Pflanzenzucht verliehen wird. (Auszeichnungen) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 ZSGL A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zuwachsrate, Industrielle

Siehe auch: Verdienter Züchter: 1956 Züchter, Verdienter: 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Ehrentitel, der für hervorragende Leistungen auf dem Gebiete der Tier- und Pflanzenzucht verliehen wird. (Auszeichnungen) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 ZSGL A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zuwachsrate, Industrielle

DDR A-Z 1962

Zwangsvollstreckung (1962)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zuständig für fast alle Maßnahmen und Entscheidungen in Z.-Sachen einschließlich der Zwangsversteigerung und der Zwangsverwaltung ist gemäß den §§ 29 und 31 der „VO zur Angleichung von Verfahrensvorschriften auf dem Gebiet des Zivilrechts an das Gerichtsverfassungsgesetz“ vom 4. 10. 1952 (GBl. S. 988) der Sekretär beim Kreisgericht (Gerichtsverfassung, Angleichungsverordnung, Sekretär des Gerichts). Vollstreckungshandlungen gegen Rechtsträger von „Volkseigentum“ bedürfen einer besonderen Genehmigung des übergeordneten Organs des schuldenden VEB oder der schuldenden Dienststelle. Alle Schuldtitel, die in West-Berlin oder der Bundesrepublik erlassen sind, müssen vor Einleitung der Z. vom Gerichtsvollzieher der Justizverwaltungsstelle des Bezirks zur Genehmigung vorgelegt werden. Ein Geldanspruch in DM West wird im Verhältnis 1:1 in DM Ost vollstreckt. Das eingezogene Ostgeld ist für den West-Gläubiger auf ein Sperrkonto bei der Notenbank einzuzahlen. Ein Transfer dieses Geldes nach dem Westen ist nicht zulässig. Die Z. gegen Umsiedler aus westdeutschen Schuldtiteln ist grundsätzlich unzulässig, wenn es sich um Forderungen westdeutscher oder West-Berliner Firmen aus Teilzahlungsgeschäften handelt. Unzulässig ist auch die Z., die ein Flüchtling gegen einen in der SBZ wohnenden Schuldner betreiben will. Eine umfassende Neuordnung des Lohnpfändungsrechts hat die VO über die Pfändung von Arbeitseinkommen vom 9. 6. 1955 (GBl. S. 429) gebracht. Das Offenbarungseidverfahren gibt es noch, es hat jedoch praktisch an Bedeutung dadurch verloren, daß Haftbefehle gegen Schuldner, die die Vermögenserklärung nicht abgeben wollen, nicht mehr vollstreckt werden. Das Gerichtsvollzieherwesen ist durch die Verordnung vom 4. 10. 1952 (GBl. S. 993) neu geregelt worden. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 504 Zwangskollektivierung A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zweig, Arnold

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zuständig für fast alle Maßnahmen und Entscheidungen in Z.-Sachen einschließlich der Zwangsversteigerung und der Zwangsverwaltung ist gemäß den §§ 29 und 31 der „VO zur Angleichung von Verfahrensvorschriften auf dem Gebiet des Zivilrechts an das Gerichtsverfassungsgesetz“ vom 4. 10. 1952 (GBl. S. 988) der Sekretär beim Kreisgericht (Gerichtsverfassung, Angleichungsverordnung, Sekretär des Gerichts).…

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„Landwirtschafts- und Gartenbau-Ausstellung der DDR“ in Leipzig-Markkleeberg (1962)

Siehe auch: Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR in Leipzig-Markkleeberg: 1975 1979 „Landwirtschafts- und Gartenbau-Ausstellung der DDR“ in Leipzig-Markkleeberg: 1960 1963 1965 1966 1969 Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR (LuG; agra): 1985 [S. 250]Leistungs- und Lehrschau, die von 1950 bis 1956 zweimal jährlich und seitdem einmal im Jahr auf eigens dafür bereitgestelltem Gelände (1960: 132 ha) im Juni/Juli etwa vier Wochen lang stattfindet. Diese Ausstellung, deren ständiger Direktor Nationalpreisträger Dr. O. Baumgarten ist, nimmt für sich in Anspruch, dem Messecharakter der DLG-Schauen in der BRD ein System von Lehrschauen („die Bauernuniversität“) entgegengestellt zu haben, an dem sich seit 1958 auch die übrigen Ostblockländer beteiligen. Da die sozialistischen Errungenschaften auf dem Agrarsektor („das schöne, sozialistische Dorf“) im Vordergrund stehen, muß die zunehmende Werbung um westdeutsche Besucher (Aufenthalt in Leipzig und Rückfahrt kostenlos) zur Ausstellung als „gesamtdeutsche“ Propagandaaktion angesehen werden. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 250 Landwirtschaft A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Lange, Fritz

Siehe auch: Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR in Leipzig-Markkleeberg: 1975 1979 „Landwirtschafts- und Gartenbau-Ausstellung der DDR“ in Leipzig-Markkleeberg: 1960 1963 1965 1966 1969 Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR (LuG; agra): 1985 [S. 250]Leistungs- und Lehrschau, die von 1950 bis 1956 zweimal jährlich und seitdem einmal im Jahr auf eigens dafür bereitgestelltem Gelände (1960: 132 ha) im Juni/Juli etwa vier Wochen lang stattfindet. Diese…

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Zeitzuschlag (1962)

Siehe auch die Jahre 1963 1965 1966 1969 In den Vorgabezeiten der Arbeitsnormen enthaltener Zuschlag für nichtproduktive Arbeitszeiten. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zeitschriften A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zensur

Siehe auch die Jahre 1963 1965 1966 1969 In den Vorgabezeiten der Arbeitsnormen enthaltener Zuschlag für nichtproduktive Arbeitszeiten. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zeitschriften A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zensur

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Zentralhaus für Volkskunst (1962)

Siehe auch: Zentralhaus für Kulturarbeit: 1963 1965 1975 1979 1985 Zentralhaus für Kulturarbeit (früher Zentralhaus für Volkskunst): 1966 1969 Zentralhaus für Volkskunst: 1958 1959 1960 Laienkunst. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentrale Kommission für staatliche Kontrolle A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralinstitut für Bibliothekswesen

Siehe auch: Zentralhaus für Kulturarbeit: 1963 1965 1975 1979 1985 Zentralhaus für Kulturarbeit (früher Zentralhaus für Volkskunst): 1966 1969 Zentralhaus für Volkskunst: 1958 1959 1960 Laienkunst. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentrale Kommission für staatliche Kontrolle A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralinstitut für Bibliothekswesen

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Zentralstelle für wissenschaftliche Literatur (1962)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Vermittelte und kontrollierte früher alle Bestellungen wissenschaftlicher Literatur aus der Bundesrepublik und dem „kapitalistischen“ Ausland (Bibliotheken) und gab Bibliographien, Referate und Übersetzungsnachweise aus den Literaturen des Ostblocks heraus; heute vornehmlich Dokumentationsdienst auf technischem, natur- und gesellschaftswissenschaftlichem Gebiet. Zeitschrift: „Dokumentation“. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralstelle für Tierzucht A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralverwaltung

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Vermittelte und kontrollierte früher alle Bestellungen wissenschaftlicher Literatur aus der Bundesrepublik und dem „kapitalistischen“ Ausland (Bibliotheken) und gab Bibliographien, Referate und Übersetzungsnachweise aus den Literaturen des Ostblocks heraus; heute vornehmlich Dokumentationsdienst auf technischem, natur- und gesellschaftswissenschaftlichem Gebiet. Zeitschrift: „Dokumentation“. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente,…

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Zirkel (1962)

Siehe auch die Jahre 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 Die Bildung von Z. ist in der politischen Externatsschulung der Parteien und Massenorganisationen, insbes. der SED (Parteilehrjahr), üblich. Ein Z. umfaßt etwa 10 bis 20 Personen aus dem gleichen Betrieb bzw. Wohnbezirk von ungefähr gleicher politisch-ideologischer Vorbildung. An den Z.-Abenden wird der vorgeschriebene Lehrstoff mit einem .-Leiter seminaristisch durchgearbeitet. In der FDJ und bei den Jungen Pionieren bestehen Spezial-Z., so z. B. die Z. junger Sozialisten, Z. junger Techniker, Agronomen usw. (Schulung) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 500 Ziller, Gerhart A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zirkus

Siehe auch die Jahre 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 Die Bildung von Z. ist in der politischen Externatsschulung der Parteien und Massenorganisationen, insbes. der SED (Parteilehrjahr), üblich. Ein Z. umfaßt etwa 10 bis 20 Personen aus dem gleichen Betrieb bzw. Wohnbezirk von ungefähr gleicher politisch-ideologischer Vorbildung. An den Z.-Abenden wird der vorgeschriebene Lehrstoff mit einem .-Leiter seminaristisch durchgearbeitet. In der FDJ und bei den Jungen Pionieren bestehen…

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Zivilprozeß (1962)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Die im Perspektivplan des Justizministeriums (Justizreform) vorgesehene neue Z.-Ordnung soll am 1. 1. 1963 in Kraft treten. Bis dahin bleibt die deutsche ZPO vom 30. 7. 1877 noch formell geltendes Recht. Das bisherige Z.-Recht ist aber durch neue gesetzliche Bestimmungen und durch die gerichtliche Praxis grundlegend verändert worden. Die wichtigsten Neuerungen brachten das Gerichtsverfassungsgesetz vom 2. 10. 1952 (Gerichtsverfassung) und die im Anschluß hieran ergangene Angleichungs-VO. Entsprechend dem dreistufigen Gerichtsaufbau gibt es nur noch zwei Instanzen. Die erste Instanz für fast alle Zivilsachen ist das Kreisgericht. Nur die Verfahren, in denen eine Partei Träger gesellschaftlichen Eigentums ist und der Streitwert 3.000 DM Ost übersteigt, gehören zur Zuständigkeit des Bezirksgerichts. Das Bezirksgericht ist außerdem Berufungsinstanz für die Entscheidungen des Kreisgerichts. Gegen die erstinstanzlichen Urteile des Bezirksgerichts ist die Berufung an das Oberste Gericht möglich. Wie in Strafsachen ist das Oberste Gericht außerdem Kassationsgericht (Kassation). Streitigkeiten zwischen sozialistischen Betrieben aus Lieferungs- und Leistungsverträgen gehören vor das Staatliche Vertragsgericht. Mit der fortschreitenden Sozialisierung der Wirtschaft (Landwirtschaftliche ➝Produktionsgenossenschaften, Handwerk) und dem ständigen Rückgang des Anteils der privaten Betriebe an der Produktion (Privatwirtschaft) und des Privathandels an den Gesamthandelsumsätzen (Handel) hat daher die Zahl der Z. in den letzten Jahren ständig abgenommen. Die Zivilkammern des Kreisgerichts und die erstinstanzlichen Zivilsenate des Bezirksgerichts sind mit einem Berufsrichter als Vorsitzendem und zwei mit vollen richterlichen Befugnissen versehenen Schöffen besetzt. Die Aufgaben des früheren Rechtspflegers insbesondere im Mahnverfahren und in der Zwangsvollstreckung sind dem Sekretär des Gerichts übertragen worden (§§ 28 ff. der Angleichungs-VO). Für alle Verfahren in erster Instanz gelten gemäß § 38 der Angleichungs-VO die Bestimmungen er §§ 495 ff. der ZPO. Vor dem Bezirksgericht findet jedoch keine Güteverhandlung statt. Ein Verfahren vor dem Einzelrichter gibt es in erster Instanz nicht. Neu geregelt ist das Verfahren in Ehesachen durch die Eheverfahrensordnung vom 7. 2. 1956. (Familienrecht). Anwaltsvertretung ist in allen Berufungsverfahren notwendig. Das Gericht kann jedoch von der Vorschrift des Anwaltszwanges befreien. VEB können sich im Anwaltsprozeß durch eigene Angestellte vertreten lassen (Rechtsanwaltschaft) Neben dem Recht, die Kassation rechtskräftiger Entscheidungen zu beantragen, kann der Staatsanwalt gemäß § 20 des Gesetzes über die Staatsanwaltschaft vom 23. 5. 1952 (GBl. S. 408) „zum Zwecke der Wahrung der demokratischen Gesetzlichkeit“ in jedem Zivilrechtsstreit durch Einreichung von Schriftsätzen und Teilnahme an den Verhandlungen mitwirken. Diese Mitwirkung ist in allen Rechtsstreitigkeiten erforderlich, die „gesellschaftliches Eigentum und das Eigentum gesellschaftlicher Organisationen“ betreffen (Staatsanwaltschaft). Im künftigen Z. soll die Stellung des Staatsanwaltes noch stärker sein. Er soll ein eigenes Klage-, Antrags- und Rechtsmittelrecht erhalten. Über die gesetzgeberischen Maßnahmen hinaus sind die formell weiter geltenden Vorschriften der Z.-Ordnung mit einem „neuen In[S. 502]halt“ erfüllt worden. Ausgehend von den im §~2 des Gerichtsverfassungsgesetzes niedergelegten Aufgaben der Rechtsprechung (Rechtswesen), sind der Verhandlungs- und der Verfügungsgrundsatz, auf denen der deutsche Z. beruht, beseitigt worden. („Die noch geltenden alten Normen sind kein Hindernis dafür, die Zivilverfahren in sozialistischer Weise durchzuführen“, Nathan, Neue Justiz 1959, S. 592.) Die Gerichte haben von sich aus die objektive Wahrheit zu ermitteln. Sie sind dabei nicht an die Beweisanträge der Parteien gebunden. Durch den neuen „sozialistischen Arbeitsstil“ wird das Gericht auch im Z. zu einem „aktiv handelnden Staatsorgan, das mit seiner rechtsprechenden Tätigkeit staatliche Leistungsfunktionen verwirklicht, indem es in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Organen aktiv zur Lösung der politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Hauptaufgabe beiträgt“. Das Gericht bestimmt selbst den Umfang der Untersuchungen und deckt dadurch „die gesellschaftlichen Hintergründe der auftretenden Konflikte auf und beseitigt die hemmenden Ursachen selbst oder mit Hilfe der örtlichen Organe und des Staatsanwaltes“. Es darf keine Anerkenntnis- und Versäumnisurteile oder Vergleiche geben, die nicht im Einklang mit der Rechts- und Gesellschaftsordnung der „DDR“ stehen. Schon vor dem eigentlichen Z. ist eine „gesellschaftliche Tätigkeit zur Beseitigung des Konfliktes und seiner Ursachen“ zu entfalten. Hierbei sind neue Formen zu entwickeln, durch die „die gesellschaftlichen Kräfte in noch größerem Umfange in die Lösung ziviler Rechtsstreitigkeiten einbezogen und so die Werktätigen befähigt werden, ihre Angelegenheiten selbst im Prozeß der gegenseitigen gesellschaftlichen Erziehung zu lösen“. Z. mit einem geringen Streitwert und einem einfachen Sachverhalt sollen so außerhalb des Gerichtsverfahrens erledigt werden. Flüchtlingen darf das Armenrecht nicht bewilligt werden. Sie sind nicht mehr legitimiert, über ihr in der SBZ gelegenes Vermögen Prozesse zu führen. Literaturangaben Rosenthal, Walther, Richard Lange, und Arwed Blomeyer: Die Justiz in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. 4., überarb. Aufl. (BB) 1959. 206 S. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 501–502 Zivilgesetzbuch A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZK

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Die im Perspektivplan des Justizministeriums (Justizreform) vorgesehene neue Z.-Ordnung soll am 1. 1. 1963 in Kraft treten. Bis dahin bleibt die deutsche ZPO vom 30. 7. 1877 noch formell geltendes Recht. Das bisherige Z.-Recht ist aber durch neue gesetzliche Bestimmungen und durch die gerichtliche Praxis grundlegend verändert worden. Die wichtigsten Neuerungen brachten das Gerichtsverfassungsgesetz vom 2. 10.…

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Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW) (1962)

Siehe auch: Zölle: 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zollgesetz: 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für: 1954 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW): 1956 1958 1959 1960 Zollverwaltung der DDR: 1969 1975 1979 Zollwesen: 1953 1954 1956 1975 1979 1985 Nach 1945 wurden die alten gesetzlichen Grundlagen von der SMAD, später von den deutschen Organen als sanktioniertes Recht übernommen. Im April 1950 wurde ein „Amt für Kontrolle des Warenverkehrs“ geschaffen, das seit Juli 1951 auch die Kontrolle des Waren- und Zahlungsmittelverkehrs an der Demarkationslinie übernahm. Dieses Amt wurde mit dem ehemaligen Dienstzweig „Zoll“ des Ministeriums der Finanzen — Abgabenverwaltung — zum AZKW vereinigt (VO vom 28. 8. 1952, GBl. S. 817). Die Hauptaufgaben des AZKW sind die Durchsetzung des Außenhandels- und Valutamonopols. Das AZKW übt seine Kontrollfunktion an allen Grenzübergängen, Häfen und Flughäfen (Grenzkontrollämter), in Binnenkontrollämtern der Industriezentren und in Paketkontrollämtern aus. Nur Güter, die mit den gesetzlich vorgeschriebenen Dokumenten versehen sind, und Zahlungsmittel, Devisen und Wertpapiere nur auf der Grundlage gesetzlicher Bestimmungen dürfen ex- bzw. importiert werden. Daneben hat das AZKW grenzpolizeiliche Aufgaben an der Demarkationslinie, der Sektorengrenze in Berlin und an der Seegrenze (Ostseehäfen). Die Angehörigen des AZKW sollen „die Macht der Arbeiter und Bauern mit der Waffe in der Hand unter Einsatz ihres Lebens … verteidigen“. (Handbuch für den Zolldienst) An der Spitze des AZKW steht die zentrale Verwaltung mit drei weiteren Zentralinstituten. In jedem der 14 Bezirke bestehen Bezirksverwaltungen, denen die örtlichen Kontrollämter organisatorisch unterstehen. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 Zölle A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zonengrenze

Siehe auch: Zölle: 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zollgesetz: 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für: 1954 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW): 1956 1958 1959 1960 Zollverwaltung der DDR: 1969 1975 1979 Zollwesen: 1953 1954 1956 1975 1979 1985 Nach 1945 wurden die alten gesetzlichen Grundlagen von der SMAD, später von den deutschen Organen als sanktioniertes Recht übernommen. Im April 1950 wurde ein…

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ZPKK (1962)

Siehe auch die Jahre 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 Abk. für Zentrale Parteikontrollkommission. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 Zootechniker A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZR

Siehe auch die Jahre 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 Abk. für Zentrale Parteikontrollkommission. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 Zootechniker A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZR

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Zuwachsrate, Industrielle (1962)

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 Seit 1958 stellt die Propaganda der SED immer erneut heraus, daß die jährliche IZ. in der SBZ schneller wachse als in der Bundesrepublik. Damit sei die „Überlegenheit“ der SED-Planwirtschaft bewiesen. Eine oberflächliche Gegenüberstellung der jährlichen Steigerungsraten scheint diese Behauptung zu stützen: Diese Zahlen sind jedoch nicht miteinander vergleichbar, da die SBZ-Statistik nach dem Bruttoprinzip abrechnet (industrielle ➝Bruttoproduktion), während die Zahlen der Bundesrepublik die Nettoproduktion nach Ausschaltung der Zulieferer-Leistungen betreffen. Die Zahlen der SBZ enthalten Doppelzählungen, die in den letzten Jahren, in denen sich die Zulieferbeziehungen zwischen den Produktionsbetrieben erheblich vermehrt haben, zugenommen haben (Standardisierung, Sozialistische ➝Rekonstruktion). Die Zahlen der SBZ sind, bedingt durch die dort übliche statistische Methodik, sämtlich überhöht (Statistik). Im übrigen liegt die Erklärung für die in den Zahlen zum Ausdruck kommende allgemeine Tendenz der Industrieentwicklung der SBZ darin, daß der dortige Produktionsstand bis 1953/1954 als Folge der sowjet. Besatzungs- und Reparationspolitik (Reparationen) sehr niedrig war. Der Rückstand im Vergleich zur Entwicklung in der Bundesrepublik betrug zu dieser Zeit wahrscheinlich mehr als ein Drittel. Erst nach Wegfall der Reparationsleistungen setzte in der SBZ eine stärkere Investitionstätigkeit ein, die sich ab 1958 in einer sehr be[S. 504]achtlichen Steigerung der Produktion und der jährlichen Zuwachsraten auswirkte. In der Bundesrepublik war zu dieser Zeit die Produktion bereits voll entfaltet, so daß die Steigerungsraten verständlicherweise nicht so hoch waren. Aus den Steigerungsraten in der SBZ geht hervor, daß die Zone 1957 und 1959 gegenüber der Bundesrepublik etwas aufgeholt hat. Aber bereits 1960 ist die SBZ wieder zurückgefallen, und auch für 1958 ist wieder mit einer niedrigeren Zuwachsrate als in der Bundesrepublik zu rechnen. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503–504 Züchter, Verdienter A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zwangsarbeit

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 Seit 1958 stellt die Propaganda der SED immer erneut heraus, daß die jährliche IZ. in der SBZ schneller wachse als in der Bundesrepublik. Damit sei die „Überlegenheit“ der SED-Planwirtschaft bewiesen. Eine oberflächliche Gegenüberstellung der jährlichen Steigerungsraten scheint diese Behauptung zu stützen: Diese Zahlen sind jedoch nicht miteinander vergleichbar, da die SBZ-Statistik nach dem Bruttoprinzip abrechnet (industrielle…

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Zweig, Arnold (1962)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 * 10. 11. 1887 in Glogau als Sohn eines Sattlermeisters, Gymnasium, Studium der Rechtswiss., Philosophie und Literaturgeschichte u. a. in Breslau, Berlin, freier Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, lebte in Starnberg und in Berlin. 1933 Emigration in die Schweiz, nach Frankreich und dann nach Palästina. Kehrte auf Veranlassung Bechers 1949 nach Deutschland zurück, ist seit Nov. 1945 Vizepräsident des Kulturbundes, von 1950–1952 Präsident, später Vizepräsident, seit 1957 Ehrenpräsident der Deutschen ➝Akademie der Künste in Ost-Berlin. Seit 7. 10. 1949 Abg. der Volkskammer, Dr. phil. h. c. Veröffentlichungen: „Der „Streit um den Sergeanten Grischa“, „Erziehung vor Verdun“, „Einsetzung eines Königs“, „Das Beil von Wandsbek“, „Die Zeit ist reif“ u. a. Literaturangaben Balluseck, Lothar von: Kultura, Kunst und Literatur in der sowjetischen Besatzungszone (Rote Weißbücher 7). Köln 1952, Kiepenheuer und Witsch. 133 S. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 504 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1962 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/zweig-arnold verwiesen. Zwangsvollstreckung A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zweijahrplan

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 * 10. 11. 1887 in Glogau als Sohn eines Sattlermeisters, Gymnasium, Studium der Rechtswiss., Philosophie und Literaturgeschichte u. a. in Breslau, Berlin, freier Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, lebte in Starnberg und in Berlin. 1933 Emigration in die Schweiz, nach Frankreich und dann nach Palästina. Kehrte auf Veranlassung Bechers 1949 nach Deutschland zurück, ist seit Nov. 1945 Vizepräsident des Kulturbundes, von…

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Zensur (1962)

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Nach dem Wortlaut der Verfassung „findet“ in der SBZ „Pressezensur nicht statt“, sind „die Kunst, die Wissenschaft und ihre Lehre frei“. Vor- und Nach-Z. durch die SMAD (Besatzungspolitik) wurden von 1947 bis 1949 nach und nach aufgehoben, und die Kontrollfunktionen gingen auf deutsche, durchweg mit linientreuen Kommunisten besetzte Organe über. Wie im Dritten Reich und in vielen anderen „modernen“ totalitären Systemen wird mit den Methoden der Lizensierung von Zeitungen und Zeitschriften, der Nachrichtenpolitik, der Zulassung, Anleitung und Kontrolle von Verlagen, Lektoren, Redakteuren, Kulturschaffenden seitdem eine sehr wirksame Z. ausgeübt; es werden also im allgemeinen nicht Konzepte oder Manuskripte, sondern Menschen zensiert, korrigiert und u. U. auch unterdrückt. Immerhin sind auch zahlreiche Fälle bekannt, in denen ausgedruckte Bücher, Zeitschriften- oder Zeitungsausgaben vor oder während der Auslieferung zurückgezogen und vernichtet oder abgeändert werden mußten. Die Z. der Presse funktioniert im allgemeinen so, daß Zeitungen vom Presseamt beim Ministerpräsidenten, Zeitschriften vom Ministerium für Kultur lizensiert sein müssen (seit der Errichtung der „DDR“ ist keine einzige Zeitung mehr lizensiert worden) und keine anderen Nachrichten als die des ADN bringen dürfen; die Post befördert nur periodische Druckerzeugnisse, die in der Postzeitungsliste enthalten sind; alle Druckerzeugnisse bis hinunter zu den Briefbögen und Familienanzeigen müssen vor dem Druck (aus Gründen der Papierbewirtschaftung) zur Genehmigung vorgelegt werden; die Genehmigung wird versagt, wenn sie nicht „den Grundsätzen des sozialistischen Aufbaus sowie den kulturpolitischen Erfordernissen“ entsprechen. Schließlich wird häufig eine Nach-Z. in der Form der öffentlichen Kritik und Selbstkritik geübt, die durch gelenkte „spontane“ Mißfallensäußerungen der Werktätigen erzwungen oder unterstützt werden kann und bis zum Widerruf selbst wissenschaftlicher Arbeiten führt. (Postzensur) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zeitzuschlag A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentrag

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 1985 Nach dem Wortlaut der Verfassung „findet“ in der SBZ „Pressezensur nicht statt“, sind „die Kunst, die Wissenschaft und ihre Lehre frei“. Vor- und Nach-Z. durch die SMAD (Besatzungspolitik) wurden von 1947 bis 1949 nach und nach aufgehoben, und die Kontrollfunktionen gingen auf deutsche, durchweg mit linientreuen Kommunisten besetzte Organe über. Wie im Dritten Reich und in vielen anderen „modernen“ totalitären Systemen wird mit…

DDR A-Z 1962

Zentralinstitut für Bibliothekswesen (1962)

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Bibliotheken. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralhaus für Volkskunst A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralschulen

Siehe auch die Jahre 1959 1960 1963 1965 1966 1969 Bibliotheken. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralhaus für Volkskunst A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zentralschulen

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Zentralverwaltung (1962)

Siehe auch die Jahre 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 DWK. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralstelle für wissenschaftliche Literatur A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zeugen Jehovas

Siehe auch die Jahre 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 DWK. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 499 Zentralstelle für wissenschaftliche Literatur A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zeugen Jehovas

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Zirkus (1962)

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 1969 Auf Anordnung des Ministers für Kultur vom 22. 12. 1959 (GBl. II, Nr. 4/1960) wurde mit Wirkung vom 1. 1. 1960 aus den bisherigen VEB Z. Barlay und Busch der VEB Zentral-Z. gegründet und dem Ministerium für Kultur unterstellt. Struktur- und Stellenpläne sind nach den „staatlichen Aufgaben des Zentral-Z.“ aufzustellen. Der Z. hat die Aufgabe, „entsprechend den Weisungen des Ministeriums für Kultur das sozialistische Veranstaltungswesen der Z.-Kunst und ähnlichen Genres nach den Bedürfnissen der Werktätigen vielfältig zu entwickeln“. Die Programme müssen übereinstimmen „mit den politischen und ökonomischen Schwerpunktaufgaben und den Volkswirtschaftsplänen“. Der Zentral-Z. übt „die Funktion der kulturpolitischen Anleitung und Koordinierung der Programmgestaltung und Tourneeplanung einschließlich der Auslandstätigkeit der ihm nicht unterstellten volkseigenen und der privaten Z. aus“. Der Direktor des Zentral-Z. wird vom Ministerium für Kultur ernannt und abberufen. In enger Zusammenarbeit mit der BGL ist er verantwortlich für die „Erfüllung und Übererfüllung des Planes“. Jährlich ist ein Betriebskollektivvertrag abzuschließen. Alle Mitarbeiter sollen am sozialistischen ➝Wettbewerb teilnehmen, Neuerermethoden anwenden und ökonomische Konferenzen veranstalten. Alle noch bestehenden privaten Z.-Unternehmen in der SBZ benötigen auf Grund einer VO vom 7. 2. 1958 eine Lizenz. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 500 Zirkel A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zittau

Siehe auch die Jahre 1960 1963 1965 1966 1969 Auf Anordnung des Ministers für Kultur vom 22. 12. 1959 (GBl. II, Nr. 4/1960) wurde mit Wirkung vom 1. 1. 1960 aus den bisherigen VEB Z. Barlay und Busch der VEB Zentral-Z. gegründet und dem Ministerium für Kultur unterstellt. Struktur- und Stellenpläne sind nach den „staatlichen Aufgaben des Zentral-Z.“ aufzustellen. Der Z. hat die Aufgabe, „entsprechend den Weisungen des Ministeriums für Kultur das sozialistische Veranstaltungswesen der…

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ZK (1962)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1966 1969 1975 Abk. für Zentralkomitee der SED. Das ZK „… ist zwischen den Parteitagen das höchste Organ der Partei …“ (Statut der SED im: „Protokoll des IV. Parteitages“, Dietz-Verlag, Berlin 1954, S. 1129). Das von den Delegierten des V. Parteitages im Juli 1958 gewählte ZK hat 111 Mitgl. und 44 Kandidaten. Es wählt das Politbüro, das Sekretariat des ZK der SED und die Zentrale Parteikontrollkommission. Das ZK soll mindestens alle vier Monate tagen. Gemäß Statut soll das ZK die Vertreter der Partei in den höchsten leitenden Stellen des Staatsapparates und der Wirtschaft bestimmen, die Kandidaten für die Volks- und Länderkammern bestätigen. Es hat das Recht, zwischen den Parteitagen „Parteikonferenzen“ einzuberufen. Die eigentliche Parteiführung und politische Macht liegen jedoch nicht bei diesem, lediglich vorliegende Beschlüsse annehmenden, repräsentativen erweiterten Vorstand, sondern in den Händen des Politbüros, des Sekretariats und der nicht gewählten Abteilungsleiter und Mitarbeiter des ZK. Im ZK-Apparat sind insgesamt rd. 2.500 Personen beschäftigt. Die Umbenennung des früheren Parteivorstandes der SED in ZK im Juli 1949 erfolgte im Zuge der Angleichung der Struktur der SED an die der KPdSU. Während der Parteivorstand in den ersten Jahren noch acht- bis zehnmal jährlich zusammentrat, wurde das ZK bis zu Stalins Tod nur noch selten einberufen. Seit Sommer 1953 finden vierteljährlich Plenartagungen statt, an denen außer den Mitgl. und Kandidaten des ZK auch hohe Funktionäre der Massenorganisationen sowie der Staats- und Wirtschaftsverwaltung, die der SED angehören, neuerdings auch Aktivisten, LPG-Bauern und Wissenschaftler teilnehmen. Die Sitzungen des ZK haben den Charakter von Arbeitstagungen, in deren Rahmen das Politbüro die von ihm ausgearbeitete jeweilige „Parteilinie“ zum Beschluß erheben läßt und ein Erfahrungsaustausch der Funktionäre über Erfolge und Schwierigkeiten stattfindet. Seit einigen Jahren bestehen beim ZK ständige Kommissionen, z. B. für Außenpolitik, Staats- und Rechtsfragen, Agitation und Propaganda. Zu bestimmten Zwecken werden außerdem zeitweilige Kommissionen gegründet. Diesen Kommissionen gehören sowohl die jeweils zuständige Mitgl. und Kandidaten des ZK als auch Mitarbeiter des ZK-Apparates und Fachleute aus dem Staatsapparat, den Massenorganisationen und anderen Institutionen an. (Säuberungen) Literaturangaben Schultz, Joachim: Der Funktionär in der Einheitspartei — Kaderpolitik und Bürokratisierung in der SED (Schr. d. Inst. f. polit. Wissenschaft, Berlin, Bd. 8). Stuttgart 1956, Ring-Verlag. 285 S. Chronologische Materialien zur Geschichte der SED 1945 bis 1956. Berlin 1956, Informationsbüro West. 637 S. Stern, Carola: Porträt einer bolschewistischen Partei — Entwicklung, Funktion und Situation der SED. Köln 1957, Verlag für Politik und Wirtschaft. 372 S. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 502 Zivilprozeß A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZKD

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1966 1969 1975 Abk. für Zentralkomitee der SED. Das ZK „… ist zwischen den Parteitagen das höchste Organ der Partei …“ (Statut der SED im: „Protokoll des IV. Parteitages“, Dietz-Verlag, Berlin 1954, S. 1129). Das von den Delegierten des V. Parteitages im Juli 1958 gewählte ZK hat 111 Mitgl. und 44 Kandidaten. Es wählt das Politbüro, das Sekretariat des ZK der SED und die Zentrale Parteikontrollkommission. Das ZK soll…

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Zölle (1962)

Siehe auch: Zölle: 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zollgesetz: 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für: 1954 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW): 1956 1958 1959 1960 Zollverwaltung der DDR: 1969 1975 1979 Zollwesen: 1953 1954 1956 1975 1979 1985 Da der Außenhandel Staatsmonopol ist und auf Export- und Importplänen im Rahmen des Volkswirtschaftsplanes beruht, sind Z. unbedeutend geworden. [S. 503]Auf geplante Einfuhren werden ab 1950 keine Z. mehr erhoben. Mit dem 1. 1. 1951 wurden bei den Hauptzoll- und Zollämtern die Abt. für indirekte Steuern ausgegliedert und den zuständigen Landesfinanzdirektionen und Finanzämtern unterstellt. Die Abt. für Grenzkontrollen (Zollämter) wurden durch Verordnung vom 28. 8. 1952 als selbständige Organe aufgelöst und dem neuen Amt für ➝Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs unterstellt. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 502–503 ZKK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW)

Siehe auch: Zölle: 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zollgesetz: 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für: 1954 Zoll und Kontrolle des Warenverkehrs, Amt für (AZKW): 1956 1958 1959 1960 Zollverwaltung der DDR: 1969 1975 1979 Zollwesen: 1953 1954 1956 1975 1979 1985 Da der Außenhandel Staatsmonopol ist und auf Export- und Importplänen im Rahmen des Volkswirtschaftsplanes beruht, sind Z. unbedeutend geworden. [S. 503]Auf…

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ZR (1962)

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 Abk. für Zentralrat der FDJ. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 ZPKK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZSGL

Siehe auch die Jahre 1958 1959 1960 1963 1965 Abk. für Zentralrat der FDJ. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 503 ZPKK A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZSGL

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Zwangsarbeit (1962)

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 Arbeitsverpflichtung, Arbeitserziehung, Haftarbeitslager. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 504 Zuwachsrate, Industrielle A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zwangskollektivierung

Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 Arbeitsverpflichtung, Arbeitserziehung, Haftarbeitslager. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 504 Zuwachsrate, Industrielle A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zwangskollektivierung

DDR A-Z 1962

Zweijahrplan (1962)

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Erster Wirtschaftsplan der SBZ, unterteilt in zwei „Volkswirtschaftspläne“ 1949 und 1950. Wurde durch die Planabt. der DWK aufgestellt und durch die Staatliche Plankommission korrigiert und ergänzt. Die Planziele waren niedrig angesetzt und wurden den amtlichen Berichten zufolge im allgemeinen erfüllt. Der Z. ist als ein erster Planungs[S. 505]versuch zur Vorbereitung des ersten Fünfjahrplanes (1951 bis 1954) zu betrachten. (Planung) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Siebente, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1962: S. 504–505 Zweig, Arnold A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zwickau

Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1960 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Erster Wirtschaftsplan der SBZ, unterteilt in zwei „Volkswirtschaftspläne“ 1949 und 1950. Wurde durch die Planabt. der DWK aufgestellt und durch die Staatliche Plankommission korrigiert und ergänzt. Die Planziele waren niedrig angesetzt und wurden den amtlichen Berichten zufolge im allgemeinen erfüllt. Der Z. ist als ein erster Planungs[S. 505]versuch zur Vorbereitung des ersten Fünfjahrplanes (1951 bis…