DDR A-Z 1960
ZSGL (1960)
Siehe auch die Jahre 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 Abk. für Zentrale Schulgruppenleitungen, FDJ. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 470 ZR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Züchter, VerdienterSiehe auch die Jahre 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 Abk. für Zentrale Schulgruppenleitungen, FDJ. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 470 ZR A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Züchter, Verdienter
DDR A-Z 1960
Zwangskollektivierung (1960)
Siehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 1969 Im Westen verwendeter Begriff, der den Druck auf die Bauern zum Eintritt in die LPG allgemein, besonders aber die SED-Kampagne „sozialistischer Frühling“ bezeichnet, in der März/April 1960 rd. 250.000 Einzelbauern in LPG zusammengeschlossen wurden, womit noch Ulbricht „in der DDR die Befreiung der Bauern beendet“ worden ist. Das Prinzip der Freiwilligkeit des Eintrittes in die LPG wurde durch zahlreiche Erpressungsmethoden im Rahmen einer planmäßigen Agitation gröblich mißbraucht, wogegen die westliche Welt scharfe Proteste eingelegt hat. Als Motive für die parteiamtlich gelenkte Durchführung der Z. sind anzusehen: Schaffung vollendeter Tatsachen mit außenpolitischer Zielsetzung; Beseitigung von Widersprüchen im System der kommun. Agrarpolitik; Gewinnung von tüchtigen Landwirten und Betriebsmitteln (vor allem Vieh) für die LPG. Propagandistisch wurden während der größten Z. durch die These vom Bauernlegen in Westdeutschland Ablenkungsversuche unternommen. (Kollektivierung) Literaturangaben *: Die Zwangskollektivierung des selbständigen Bauernstandes in Mitteldeutschland, Denkschrift. (BMG) 1960. 142 S. m. zahlr. Faks. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 471 Zwangsarbeit A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZwangsvollstreckungSiehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 1969 Im Westen verwendeter Begriff, der den Druck auf die Bauern zum Eintritt in die LPG allgemein, besonders aber die SED-Kampagne „sozialistischer Frühling“ bezeichnet, in der März/April 1960 rd. 250.000 Einzelbauern in LPG zusammengeschlossen wurden, womit noch Ulbricht „in der DDR die Befreiung der Bauern beendet“ worden ist. Das Prinzip der Freiwilligkeit des Eintrittes in die LPG wurde durch zahlreiche Erpressungsmethoden im Rahmen einer…
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Zweiter Weg (1960)
Ausdruck des Pj. im Zusammenhang mit der Propaganda für die Sozialistische ➝Rekonstruktion. Während anfangs, d. h. seit Frühjahr 1959, die Produktivitätssteigerung durch die Verbesserung der Produktionseinrichtungen unter Einsatz von Investitionsmitteln als „der erste Weg der sozialist. Rekonstruktion“ und die Zusammenfassung der sonstigen Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität (Arbeitspolitik, Produktionspropaganda, Arbeitsnormen, Lohnsystem, [S. 472]Sozialistischer ➝Wettbewerb, Sozialist. ➝Gemeinschaften) als „zweiter Weg der sozialist. Rekonstruktion“ bezeichnet wurde, erklärt die SED seit Mitte 1960, die „sozialistische Rekonstruktion“ mit Hilfe von Investitionsmitteln sei nunmehr der „Zweite Weg“; wörtlich heißt es: „Inzwischen wurde die Einbeziehung aller Werktätigen und die Aufdeckung betrieblicher Reserven als der Hauptweg der sozialistischen Rekonstruktion erkannt.“ Das bedeutet, daß die sog. Rekonstruktion in erster Linie durch die Intensivierung der Arbeitsleistung erreicht werden soll. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 471–472 Zweijahrplan A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZwickauAusdruck des Pj. im Zusammenhang mit der Propaganda für die Sozialistische ➝Rekonstruktion. Während anfangs, d. h. seit Frühjahr 1959, die Produktivitätssteigerung durch die Verbesserung der Produktionseinrichtungen unter Einsatz von Investitionsmitteln als „der erste Weg der sozialist. Rekonstruktion“ und die Zusammenfassung der sonstigen Maßnahmen zur Steigerung der Arbeitsproduktivität (Arbeitspolitik, Produktionspropaganda, Arbeitsnormen, Lohnsystem, [S. 472]Sozialistischer ➝Wettbewerb,…
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Züchter, Verdienter (1960)
Siehe auch: Verdienter Züchter: 1956 Züchter, Verdienter: 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 Ehrentitel, der mit Medaille, Urkunde und Prämie bis zu 10.000 DM Ost für hervorragende Leistungen auf dem Gebiete der Tier- und Pflanzenzucht verliehen wird. (Auszeichnungen) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 470 ZSGL A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zuwachsrate, IndustrielleSiehe auch: Verdienter Züchter: 1956 Züchter, Verdienter: 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 Ehrentitel, der mit Medaille, Urkunde und Prämie bis zu 10.000 DM Ost für hervorragende Leistungen auf dem Gebiete der Tier- und Pflanzenzucht verliehen wird. (Auszeichnungen) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 470 ZSGL A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zuwachsrate, Industrielle …
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Zwangsvollstreckung (1960)
Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zuständig für fast alle Maßnahmen und Entscheidungen in Z.-Sachen einschließlich der Zwangsversteigerung und der Zwangsverwaltung ist gemäß den §§ 29 und 31 der „VO zur Angleichung von Verfahrensvorschriften auf dem Gebiet des Zivilrechts an das Gerichtsverfassungsgesetz“ vom 4. 10. 1952 (GBl. S. 988) der Sekretär beim Kreisgericht (Gerichtsverfassung, Angleichungsverordnung, Sekretäre der Gerichte). Vollstreckungshandlungen gegen Rechtsträger von „Volkseigentum“ bedürfen einer besonderen Genehmigung des übergeordneten Organs des schuldenden VEB oder der schuldenden Dienststelle. Alle Schuldtitel, die in West-Berlin oder der Bundesrepublik erlassen sind, müssen vor Einleitung der Z. vom Gerichtsvollzieher der Justizverwaltungsstelle des Bezirks zur Genehmigung vorgelegt werden. Ein Geldanspruch in DM West wird im Verhältnis 1:1 in DM Ost vollstreckt. Das eingezogene Ostgeld ist für den West-Gläubiger auf ein Sperrkonto bei der Notenbank einzuzahlen. Ein Transfer dieses Geldes nach dem Westen ist nicht zulässig. Die Z. gegen Umsiedler aus westdeutschen Schuldtiteln ist grundsätzlich unzulässig, wenn es sich um Forderungen westdeutscher oder West-Berliner Firmen aus Teilzahlungsgeschäften handelt. Unzulässig ist auch die Z., die ein Flüchtling gegen einen in der SBZ wohnenden Schuldner betreiben will Eine umfassende Neuordnung des Lohnpfändungsrechts hat die VO über die Pfändung von Arbeitseinkommen vom 9. 6. 1955 (GBl. S. 429) gebracht. Das Offenbarungseidverfahren gibt es noch, es hat jedoch praktisch an Bedeutung dadurch verloren, daß Haftbefehle gegen Schuldner, die die Vermögenserklärung nicht abgeben wollen, nicht mehr vollstreckt werden. Das Gerichtsvollzieherwesen ist durch die Verordnung vom 4. 10. 1952 (GBl. S. 993) neu geregelt worden. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 471 Zwangskollektivierung A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zweig, ArnoldSiehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Zuständig für fast alle Maßnahmen und Entscheidungen in Z.-Sachen einschließlich der Zwangsversteigerung und der Zwangsverwaltung ist gemäß den §§ 29 und 31 der „VO zur Angleichung von Verfahrensvorschriften auf dem Gebiet des Zivilrechts an das Gerichtsverfassungsgesetz“ vom 4. 10. 1952 (GBl. S. 988) der Sekretär beim Kreisgericht (Gerichtsverfassung, Angleichungsverordnung, Sekretäre der Gerichte).…
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Zwickau (1960)
Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 Stadtkreis im sächsischen Bezirk Chemnitz, Kreisstadt an der Zwickauer Mulde, mit 129.394 Einwohnern (1959) viertgrößte Stadt Sachsens und jüngste Großstadt der SBZ; alte Bergstadt; spätgotische Marienkirche (12./16. Jh., seit 1935 Dom), Katharinenkirche (13./15. Jh.), Schloß Osterstein (13./16. Jh., seit 1775 Zuchthaus); Mittelpunkt des Zwickauer Steinkohlenreviers mit umfangreichem Steinkohlenbergbau und bedeutender Industrie: Maschinen, Kraftfahrzeuge (vorm. Auto Union), Textilien, Grubenlampen, Keramik; Ratsschulbibliothek, Theater, Städt. Museum, Geburtshaus Robert Schumanns. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 472 Zweiter Weg A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z 1962Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 Stadtkreis im sächsischen Bezirk Chemnitz, Kreisstadt an der Zwickauer Mulde, mit 129.394 Einwohnern (1959) viertgrößte Stadt Sachsens und jüngste Großstadt der SBZ; alte Bergstadt; spätgotische Marienkirche (12./16. Jh., seit 1935 Dom), Katharinenkirche (13./15. Jh.), Schloß Osterstein (13./16. Jh., seit 1775 Zuchthaus); Mittelpunkt des Zwickauer Steinkohlenreviers mit umfangreichem Steinkohlenbergbau und bedeutender…
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Zuwachsrate, Industrielle (1960)
Siehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 Seit 1958 stellt die Propaganda der SED immer erneut heraus, daß die jährliche IZ. in der SBZ schneller wachse als in der Bundesrepublik. Damit sei die „Überlegenheit“ der SED-Planwirtschaft bewiesen. Eine formale Gegenüberstellung der jährlichen Steigerungsraten scheint diese Behauptung zu stützen: Die Erklärung für diese Entwicklung liegt dann, daß die SBZ als Folge der sowjet. Besatzungs- und Reparationspolitik (Reparationen) bis 1953/54 einen im Vergleich zur Bundesrepublik sehr niedrigen Produktionsstand hatte. Der Rückstand betrug damals mehr als ein Drittel. Erst noch Wegfall der Reparationsleistungen setzte in der Zone eine stärkere Investitionstätigkeit ein, die sich ab 1958 in einer sehr beachtlichen Steigerung der Produktion und der jährlichen Zuwachsraten auswirkten. In der Bundesrepublik war zu dieser Zeit die Produktion bereits voll entfaltet, so daß die Steigerungsraten verständlicherweise nicht so hoch waren. Aus den Steigerungsraten in der SBZ geht lediglich hervor, daß die Zone jetzt beginnt, gegenüber dem noch immer bestehenden Vorsprung der Bundesrepublik (Produktivität) etwas aufzuholen. Die sowjetzonalen Zahlen enthalten außerdem in gewissem Umfang Doppelzählungen, da die Statistik der SBZ nach „Bruttoproduktionswerten“, die Statistik der Bundesrepublik jedoch nach Nettowerten rechnet. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 470 Züchter, Verdienter A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZwangsarbeitSiehe auch die Jahre 1962 1963 1965 1966 Seit 1958 stellt die Propaganda der SED immer erneut heraus, daß die jährliche IZ. in der SBZ schneller wachse als in der Bundesrepublik. Damit sei die „Überlegenheit“ der SED-Planwirtschaft bewiesen. Eine formale Gegenüberstellung der jährlichen Steigerungsraten scheint diese Behauptung zu stützen: Die Erklärung für diese Entwicklung liegt dann, daß die SBZ als Folge der sowjet. Besatzungs- und Reparationspolitik (Reparationen) bis 1953/54…
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Zweig, Arnold (1960)
Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 * 10. 11. 1887 in Glogau als Sohn eines Sattlermeisters, Gymnasium, Studium der Rechtswiss., Philosophie und Literaturgeschichte u. a in Breslau, Berlin, freier Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, lebte in Starnberg und in Berlin 1933 Emigration in die Schweiz, noch Frankreich und dann nach Palästina. Kehrte auf Veranlassung Bechers 1949 nach Deutschland zurück, ist seit Nov. 1949 Vizepräsident des Kulturbundes, von 1950–1952 Präsident, später Vizepräsident, seit 1957 Ehrenpräsident der Deutschen ➝Akademie der Künste in Ost-Berlin. Seit 7. 10. 1949 Abgeordneter der Volkskammer, Dr phil h. c. Veröffentlichungen: „Der Streit um den Sergeanten Grischa“, „Erziehung vor Verdun“, „Einsetzung eines Königs“, „Das Beil von Wandsbek“, „Die Zeit ist reif“ u. a. Literaturangaben Balluseck, Lothar von: Kultura, Kunst und Literatur in der sowjetischen Besatzungszone (Rote Weißbücher 7). Köln 1952, Kiepenheuer und Witsch. 133 S. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 471 Die biographischen Angaben spiegeln den Kenntnisstand der Handbuchredaktion im Jahre 1960 wider. Sie sind daher für allgemeine Informationszwecke als veraltet anzusehen und zudem häufig nicht fehlerfrei. Für diesen Eintrag wird auf den Personeneintrag in der Rubrik BioLeX www.kommunismusgeschichte.de/article/detail/zweig-arnold verwiesen. Zwangsvollstreckung A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZweijahrplanSiehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 * 10. 11. 1887 in Glogau als Sohn eines Sattlermeisters, Gymnasium, Studium der Rechtswiss., Philosophie und Literaturgeschichte u. a in Breslau, Berlin, freier Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, lebte in Starnberg und in Berlin 1933 Emigration in die Schweiz, noch Frankreich und dann nach Palästina. Kehrte auf Veranlassung Bechers 1949 nach Deutschland zurück, ist seit Nov. 1949 Vizepräsident des Kulturbundes, von…
DDR A-Z 1960
„Landwirtschafts- und Gartenbau-Ausstellung der DDR“ in Leipzig-Markkleeberg (1960)
Siehe auch: Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR in Leipzig-Markkleeberg: 1975 1979 „Landwirtschafts- und Gartenbau-Ausstellung der DDR“ in Leipzig-Markkleeberg: 1962 1963 1965 1966 1969 Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR (LuG; agra): 1985 [S. 235]Leistungs- und Lehrschau der Landwirtschaft und des Gartenbaus, die von 1950 bis 1956 zwei- und seitdem alljährlich auf eigens dafür bereitgestelltem Gelände (1960: 132 ha) im Juni/Juli etwa über vier Wochen lang veranstaltet wird. Diese Ausstellung, [S. 240]deren ständiger Direktor Nationalpreisträger Dr. O. Baumgarten ist, nimmt für sich in Anspruch, dem Messecharakter der DLG-Schauen ein System von Lehrschauen („die Bauernuniversität“) entgegengestellt zu haben, an dem sich seit 1958 auch die übrigen Ostblockländer beteiligen. Da die sozialistischen Errungenschaften auf dem Agrarsektor („das schöne, sozialistische Dorf“) im Vordergrund stehen, muß die zunehmende Werbung um westdeutsche Besucher (Aufenthalt in Leipzig und Rückfahrt kostenlos) zur Ausstellung als „gesamtdeutsche“ Propagandaaktion angesehen werden. Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 235–240 Landwirtschaft A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Lange, FritzSiehe auch: Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR in Leipzig-Markkleeberg: 1975 1979 „Landwirtschafts- und Gartenbau-Ausstellung der DDR“ in Leipzig-Markkleeberg: 1962 1963 1965 1966 1969 Landwirtschafts- und Gartenbauausstellung der DDR (LuG; agra): 1985 [S. 235]Leistungs- und Lehrschau der Landwirtschaft und des Gartenbaus, die von 1950 bis 1956 zwei- und seitdem alljährlich auf eigens dafür bereitgestelltem Gelände (1960: 132 ha) im Juni/Juli etwa über vier…
DDR A-Z 1960
Zwangsarbeit (1960)
Siehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 [S. 471]Arbeitsverpflichtung. (Haftarbeitslager) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 471 Zuwachsrate, Industrielle A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z ZwangskollektivierungSiehe auch die Jahre 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 [S. 471]Arbeitsverpflichtung. (Haftarbeitslager) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 471 Zuwachsrate, Industrielle A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zwangskollektivierung
DDR A-Z 1960
Zweijahrplan (1960)
Siehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Erster Wirtschaftsplan der SBZ, unterteilt in zwei „Volkswirtschaftspläne“ 1949 und 1950. Wurde durch die Planabteilung der DWK aufgestellt und durch die Staatliche ➝Plankommission korrigiert und ergänzt. Die Planziele waren niedrig angesetzt und wurden den amtlichen Berichten zufolge im allgemeinen erfüllt. Der Z wurde ohne genaue Kenntnis der Produktionskapazitäten aufgestellt und ist als ein erster Planungsversuch zur Vorbereitung des ersten Fünfjahrplanes (1951 bis 1955) zu betrachten. (Planung) Fundstelle: SBZ von A bis Z. Sechste, überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1960: S. 471 Zweig, Arnold A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, Z Zweiter WegSiehe auch die Jahre 1953 1954 1956 1958 1959 1962 1963 1965 1966 1969 1975 1979 Erster Wirtschaftsplan der SBZ, unterteilt in zwei „Volkswirtschaftspläne“ 1949 und 1950. Wurde durch die Planabteilung der DWK aufgestellt und durch die Staatliche ➝Plankommission korrigiert und ergänzt. Die Planziele waren niedrig angesetzt und wurden den amtlichen Berichten zufolge im allgemeinen erfüllt. Der Z wurde ohne genaue Kenntnis der Produktionskapazitäten aufgestellt und ist als ein erster…